Österreich 1: Fünf Jahre "Europa-Journal" am 10.1.2003

Wien (OTS) - Das "Europa-Journal" - jeden Freitag um 18.20 Uhr auf Österreich 1 - feiert am 10. Jänner 2003 sein fünfjähriges Bestehen. Die Hauptaufgabe der am 9. Jänner 1998 gestarteten Sendereihe war und ist es, die Dimension Europa so verständlich zu präsentieren, dass damit ein Beitrag zum Abbau der - oft irrationalen - Ängste geleistet wird.****

Vor fünf Jahren wurde das erste "Europa-Journal" des aktuellen Dienstes der Radioinformation ausgestrahlt, damals mit Beiträgen zu den Themen "Was ist das, Europa? - eine Umfrage unter Europäern", "Was ist Europa offiziell? - ein politischer Hintergrundbericht", einer Reportage über Studentenproteste in Deutschland, einem Bericht über das europäische Bildungsprogramm "Leonardo da Vinci" und einer Reportage über die Wanderungsbewegung und Flüchtlinge in Russland.

Seither liefert das Europa-Magazin von Österreich 1 wöchentlich Hintergründe über Themen - von A wie Asylfragen bis Z wie Zivilgesellschaft - die die Menschen auf unserem Kontinent in- und außerhalb der Europäischen Union bewegen, von A wie Albanien bis Z wie Zypern. In den nächsten Monaten wird sich das "Europa-Journal" verstärkt den neuen EU-Beitrittsländern widmen.

In der Jubiläumssendung am Freitag, den 10. Jänner 2003 um 18.20 Uhr auf Österreich 1 kommen zwei ehemalige Präsidenten der Europäischen Kommission zu Wort, der französische Sozialdemokrat Jacques Delors und der Luxemburger Christdemokrat Jacques Santer, der Vertreter der luxemburgischen Regierung im Europäischen Konvent. Beide reflektieren im "Europa-Journal" über die Chancen des Erweiterungsprozesses und über die Zukunft der Europäischen Union. Um diese Zukunft der Union und um die - bisher noch nicht festegelegten - Grenzen Europas geht es auch in einem Gespräch mit dem deutschen Historiker Heinrich August Winkler, einem der wichtigsten Berater der deutschen Regierung. Weiters steht ein Beitrag über das Italien Silvio Berlusconis, dem mächtigen Medienunternehmer, der nach der Ministerpräsidentschaft nun durch eine Verfassungsreform auch das Präsidentenamt übernehmen möchte, auf dem Programm.(ih)

Rückfragen & Kontakt:

ORF Radio Öffentlichkeitsarbeit
Isabella Henke
Tel.: 01/501 01/18050
isabella.henke@orf.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | HOA0003