20 Jahre AktionsGemeinschaft und die Forderung nach Kernöffnungszeiten

Ein Rückblick auf 20 Jahre AG und die Vorstellung des Kernöffnungszeitenmodells

Wien (OTS) - Auf der heutigen Pressekonferenz der AktionsGemeinschaft (AG), der größten Studierendenfraktion Österreichs, wurde die Forderung nach einheitlichen, fakultätsübergreifenden Öffnungszeiten von Instituten und universitären Einrichtungen an der Uni Wien vorgestellt.

Mit der Einführung des Modells würden Studierende die Möglichkeit haben, innerhalb der Kernöffnungszeiten alle Institute und andere universitäre Einrichtungen innerhalb eines Tages zu besuchen.
Dazu Robert Suppan, AG Uni Wien Obmann: "Damit könnten Studierende endlich Aufgaben mit einer Wegstrecke erledigen, wofür sie ohne das Modell mitunter 2 oder 3 Besuche einplanen mussten. Unser Ziel ist es den Studierenden bürokratische Hindernisse aus dem Weg zu räumen, um zu einer Verbesserung der Studienbedingungen direkt vor Ort zu kommen. Dies hat die jetzige ÖH Exekutive bisher verabsäumt!"

"Die AktionsGemeinschaft hat seit ihrem 20-jährigen Bestehen immer im Interesse der Studierenden gearbeitet. Dass wir seit unserer Gründung ununterbrochen bundesweit die stimmenstärkste Studierendenfraktion sind, ist der Beweis dafür, dass auch die Studierenden dies zu schätzen wissen", so Christoph Rohr, Bundesobmann der AG, abschließend.

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