Rauch-Kallat befremdet über Aussagen von Alfred Gusenbauer

Gewisse politische Kultur und Fairness erwartbar

Wien, 7. Jänner 2003 (ÖVP-PK) "Ein gewisses Maß an politischer Kultur und angemessenem Stil sollte gerade in dieser sensiblen Zeit der Koalitionsverhandlungen gewahrt bleiben", sagte heute, Dienstag, ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat, die sich über die Aussagen von SPÖ-Chef Alfred Gusenbauer im Mittagsjournal sehr befremdet zeigte. "Die Zeit der Wahlkampfrhetorik ist definitiv vorbei." Alfred Gusenbauer schlage mit seiner Wortwahl von heute in die selbe Kerbe wie Bürgermeister Michael Häupl und GPA-Vorsitzender Hans Sallmutter. ****

"Es entspricht nicht unseren Vorstellungen von Gesprächskultur, wenn ein Verhandlungspartner über die Medien ausrichtet, man könne sich gewisse Forderungen 'abschminken' bzw. es handle sich dabei um einen 'Brief ans Christkind'", sagte Rauch-Kallat. Auch Wortmeldungen führender SPÖ-Funktionäre aus dem ÖGB seien wenig hilfreich und vertrauensfördernd.

Rückfragen & Kontakt:

ÖVP-Kommunikationsabteilung, Tel.:(01) 401 26-420
Internet: http://www.oevp.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | VPK0002