Simmering: Eröffnung der Ausstellung "Zukunftsbilder"

Wien (OTS) - Im Beisein des Bezirksvorstehers von Simmering, Otmar Brix, wird am Mittwoch, 8. Januar, um 19 Uhr, in der "Volkshochschule am Leberberg" in Wien 11., Rosa Jochmann-Ring 5/2, die Ausstellung "Zukunftsbilder. Utopische Visionen in Literatur und Film" eröffnet. Immer wieder stellten Filmer und Autoren schillernde Zukunftsszenarien in den Mittelpunkt ihrer Werke. Die Wiener Stadt-und Landesbibliothek berichtet in der Schau über hoffnungsfrohe Erwartungen sowie über bedrohliche Ahnungen. Tafeln mit Bildmaterial (Filmplakate, Bucheinbände, Illustrationen) samt Textbeiträgen künden vom weiten Bogen einschlägiger Bücher, darunter "Sozialutopien" und "Technische Zukunftsromane", und rufen spannende Lichtspiele mit utopischen Themen in Erinnerung. Die Ausstellung ist bis Donnerstag, 30. Januar, bei freiem Eintritt zu sehen. Die Öffnungszeiten lauten:
Montag bis Donnerstag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 19 Uhr sowie Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 18 Uhr.

Einführende Worte zur Ausstellung sprechen am Eröffnungsabend Bezirksvorsteher Otmar Brix, Direktor Dr. Walter Obermaier (Wiener Stadt- und Landesbibliothek), Direktor Alfred Oppenberger (Volkshochschule Simmering) und Prof. Winfried Bruckner.

Von "Metropolis" bis zur "Odyssee im Weltraum"

In der ersten Hälfte des Jahres 2001 war die "Zukunftsbilder"-Schau der Wiener Stadt- und Landesbibliothek bereits im Rathaus zu sehen. Ausstellungsgestalter Mag. Christian Mertens zeigt in der "Volkshochschule am Leberberg" eine auf wesentliche Inhalte konzentrierte und vielleicht gerade deshalb sehr eindrucksvolle Präsentation. Die aktuelle Ausstellung lockt beispielsweise mit utopischen "Klassikern" von Jules Verne sowie mit Plakaten von bekannten Filmen wie "Metropolis", "Fahrenheit 451" und "2001 - Odyssee im Weltraum".

Zu jeder Zeit machten sich Menschen unterschiedliche Gedanken über die Zukunft. Die erdachten Möglichkeiten reichen von der Eroberung des Weltalls bis zu erschreckenden Staatsstrukturen. So mancher Autor stellte ethische Überlegungen, nicht zuletzt hinsichtlich Bestrebungen von Wissenschaftlern, an. Die Schau in der "Volkshochschule am Leberberg" möchte die Besucher zur eigenständigen Betrachtung künftiger (wünschenswerter wie auch unerwünschter) Entwicklungen motivieren. Breiter Raum wird dem Schaffen heimischer Schriftsteller eingeräumt, die im "Sience Fiction"-Genre einen ausgezeichneten Ruf haben. (Schluss) enz

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz:
http://www.wien.at/vtx/vtx-rk-xlink/
Oskar Enzfelder
Tel.: 4000/81 057
enz@m53.magwien.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NRK0006