Vivacon AG startet mit neuem Designated Sponsor ins Börsenjahr 2003

Köln (OTS) - Das renommierte Bankhaus HSBC Trinkaus & Burkhardt
aus Düsseldorf übernimmt ab Januar 2003 die Kapitalmarktbetreuung der Vivacon AG und löst damit den bisherigen Designated Sponsor Dresdner Kleinwort Wasserstein ab.

Die Vivacon AG kann sich über einen neuen, starken Partner an ihrer Seite freuen: HSBC Trinkaus & Burkhardt wird ab Januar 2003 die Kapitalmarktbetreuung des Kölner Immobilienspezialisten übernehmen und löst damit den bisherigen Designated Sponsor Dresdner Kleinwort Wasserstein (DrKW) ab. Die Frankfurter Investmentbanker von DrKW haben seit Dezember 2001 als Designated Sponsor die Betreuung am Kapitalmarkt wahrgenommen. Ab dem 1. Januar übernimmt nun das erfahrene Corporate Broking-Team von HSBC Trinkaus & Burkhardt aus Düsseldorf diese Aufgabe.

Für die Vivacon AG sind gerade die hervorragenden Kontakte der HSBC-Gruppe in den angelsächsischen Raum - die Heimat des Erbbaurechts - eine besonders interessante Option. In Großbritannien ist "Leasehold" eine besonders weit verbreitete Form der Grundstücksnutzung und daher auch Investoren als Grundstein des Geschäftsmodells der Vivacon AG gut vermittelbar. "Gerade als Nischenanbieter ist es für uns ein großer Vorteil, mit einem starken Partner am Kapitalmarkt aufzutreten", freut sich Vorstandsvorsitzender Marc Leffin auf die zukünftige Zusammenarbeit.

HSBC Trinkaus & Burkhardt verfügt im Bereich Investment Banking über weitreichende Erfahrung und Know-how. Mit ihrem hochspezialisierten Leistungsangebot vereint HSBC Trinkaus & Burkhardt die traditionellen Vorzüge einer über 200 Jahre alten Privatbank mit dem internationalen Netzwerk sowie den spezifischen Ressourcen einer der bestkapitalisierten, ertragsstärksten und leistungsfähigsten Bankengruppe der Welt. Die enge Zusammenarbeit mit der HSBC-Gruppe, die mehr als 7.000 Stützpunkte in über 80 Ländern unterhält, garantiert den Kunden der Bank in jedem Teil der Welt den Zugang zu erstklassigen Bank- und Finanzdienstleistungen.

Informationen zur Vivacon AG

Die Vivacon AG erwirbt vermietete Wohnungen von der öffentlichen Hand oder von Industrieunternehmen mit anschließender Bestellung eines Erbbaurechts. Die Wohnanlagen werden in separate Eigentumswohnungen aufgeteilt und an Privatpersonen verkauft. Gleichzeitig wird ein dem Objekt angemessenes Modernisierungskonzept entwickelt und durch externe Generalunternehmer vor Ort umgesetzt. Vorteilhaft für den Käufer ist der um den Grundstücksanteil zwischen 15 bis 20 Prozent geringere Kaufpreis, durch den sich auch die am Objektwert orientierten Anschaffungsneben- und Finanzierungskosten verringern. Die Vivacon AG bleibt der Grundstückseigentümer und erhält vom Erwerber anstatt eines sofort fälligen Grundstückskaufpreises Erbbauzinsen für die Dauer von 99 Jahren. Beim Verkauf der Wohnungen werden attraktive Margen erzielt, durch welche die wesentlichen Ergebnisbeiträge generiert werden. Gleichzeitig wird durch die Zurückbehaltung der Grundstücke immer mehr Substanz aufgebaut.

Das Geschäftsmodell kommt dabei gerade den Familien mit einem niedrigeren Haushaltseinkommen zugute, für die der Erwerb von Wohneigentum aus finanziellen Gründen bislang kein Thema war. Für diese preissensible Käufergruppe stellt der reduzierte Wohnungskaufpreis das entscheidende Argument für den Wohnungserwerb dar. Der Erfolg gibt der Vivacon AG Recht: Seit 1997 konnten so über 1.800 Wohnungen verkauft und immer mehr Bürgern den Schritt zum Wohneigentum ermöglicht werden.

ots Originaltext: Vivacon AG

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