Rauch-Kallat: 50.000 Menschen mehr profitieren vom Kindergeld

Marek: Enormer Beschäftigungseffekt durch das Kindergeld!

Wien, 27. Dezember 2002 (ÖVP-PK) Ein Jahr ist bisher seit der Einführung des Kinderbetreuungsgeldes vergangen. Heute, Freitag, konnte ÖVP-Generalsekretärin Abg.z.NR Maria Rauch-Kallat gemeinsam mit der neuen ÖVP-Abgeordneten Christine Marek eine erste Erfolgsbilanz präsentieren. "Die Anzahl der Personen, die Kindergeld beziehen, ist von 78.901 Personen im Jänner auf 130.000 Personen im November gestiegen", so Rauch-Kallat. Erfreulich sei, dass die Zahl der Männer, die Kindergeld beziehen, von 1.512 Personen im Jänner auf 2.304 Personen im November verdoppelt werden konnte. "Wir wünschen uns aber, dass noch viel mehr Männer die Chance ergreifen, für ihr Kind da zu sein", so die ÖVP-Generalsekretärin. ****

Rauch-Kallat erinnerte an die Eckpunkte des Kindergeldes wie etwa die Ausdehnung des Karenzgeld-Anspruches auf all jene, die bis dahin nichts bekommen hatten, wie Hausfrauen, geringfügig Beschäftigte, Studentinnen, Bäuerinnen oder Selbstständige. Die ÖVP-Generalsekretärin betonte die Möglichkeit, neben der Kinderbetreuung mehr dazuzuverdienen und so mit einem Bein im Berufsleben stehen bleiben zu können.

Das Kinderbetreuungsgeld habe, auch wenn immer wieder das Gegenteil behauptet werde, einen enormen Beschäftigungseffekt, so Marek. "Ende Oktober 2002 arbeiteten fast 17.000 Kinderbetreuungsgeldbezieher über der Geringfügigkeitsgrenze, die durch die Erweiterung der Zuverdienstgrenze bis maximal 14.598 Euro deutlich erweitert wurde", betonte Marek. Nach der alten Teilzeitkarenzregelung hätten zuletzt 2001 nur 996 Arbeitnehmerinnen von dieser Möglichkeit Gebrauch gemacht. "Damit können viele Frauen und Männer den Fuß in der Tür zu ihrem Arbeitsplatz lassen."

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