ARA verwirklicht "Neujahrsvorsatz" bereits mit 1. Jänner: Tarife sinken auch im ARA-Jubiläumsjahr 2003 - Österreichs Wirtschaft spart sich 15,8 MIO. Euro (GRAFIK)

Wien (OTS) - "Die ARA verwirklicht ihren "Neujahrsvorsatz" bereits mit 1. Jänner", mit diesen Worten kündigt Dkfm. Christian Stiglitz, Vorstand der Altstoff Recycling Austria AG (ARA), die neuen Tarife des Verpackungssammlungs- und Verwertungssystems an. "Wir entlasten per 1. Jänner 2003 die österreichischen Unternehmen, indem wir die Tarife für die Lizenzierung von Verpackungsabfall neuerlich deutlich senken. So unterstützen wir nicht nur die krisengeschüttelte heimische Wirtschaft sondern auch die KonsumentInnen. Gelungen ist uns das nur durch die strikte Nutzung aller Kostensenkungspotenziale, ein Grundsatz, den wir seit unserer Gründung vor zehn Jahren konsequent verfolgen."

ARA-Tarife für 2003 - Reduktionen bei fast allen Fraktionen

Konkret senkt die ARA für das Jubiläumsjahr 2003 die Preise für kleine Kunststoffverpackungen um 14%, für Papierverpackungen und Materialverbunde um 13%. Große Kunststoffgebinde und Kunststoffverpackungen im Industrie- und Gewerbepaket können zukünftig um 5% bzw. 8% günstiger bei der ARA lizenziert werden. Textile Faserstoffe werden in der Lizenzierung um 5%, kleine Ferrometall-Gebinde um 3% und Einwegglasverpackungen um 2% billiger.

Die günstigeren Tarife im Kunststoffbereich basieren insbesondere auf der Neuvergabe der Sammel- und Sortierleistungen per 1. Jänner 2002 durch die ARGEV und die gesunkenen Verwertungskosten bei der ÖKK. Aktuelle Vereinbarungen mit Gebietskörperschaften und Entsorgungsunternehmen seitens der ARO und die günstigen Entwicklungen am Altpapiermarkt sind Grundlage für die Senkung der Papiertarife.

Einsparungen für die Wirtschaft noch höher als im Vorjahr

"Wir entlasten die österreichische Wirtschaft im Jahr 2003 um insgesamt 15,8 Mio. Euro - eine Summe, die jene des ablaufenden Jahres in der Höhe von 13,9 Mio. Euro nochmals übertrifft. Ab nächstem Jahr muss ein Unternehmen für eine Tonne Verpackungsmaterial etwa 170 Euro zahlen. Im Vergleich dazu beliefen sich 2002 die Lizenzierungskosten für eine Tonne Verpackungsmaterial auf cirka 189 Euro", erläutert Dkfm. Stiglitz. "Wir haben unseren Vorsatz eingehalten und wie in den Jahren zuvor ein wichtiges Ziel erreicht. Von 1995 bis 2003 haben wir somit die österreichische Wirtschaft mit einer Gesamteinsparungssumme von 108,3 Mio. Euro unterstützt."

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