ARBÖ: Schiweltcup lockt Zehntausende auf den Semmering

Damen-Weltcup-Rennen sorgen am Wochenende für Staus

Wien (OTS) - Ein Wintersportevent der Sonderklasse erwartet Schisportbegeisterte in Ostösterreich am kommenden Wochenende. Am Samstag und Sonntag findet am Semmering jeweils ein Riesentorlauf und ein Nachtslalom der Damen statt. Zu den beiden Großereignissen erwarten die Experten des ARBÖ jeweils Tausende Fans.

Am kommenden Samstag wird gegen 9:45 Uhr die erste Teilnehmerin des Riesentorlaufs die Weltcuppiste am Hausberg der Wiener in Angriff nehmen. Der 2. Durchgang soll laut Veranstaltern gegen 12:45 Uhr gestartet werden. Tausende österreichische Fans werden die Lokalmatadorin Michael Dorfmeister und ihre Kolleginnen aus dem ÖSV-Team zum Sieg treiben wollen. Als Publikumsmagnet schlechthin wird sich nach Erfahrungen der ARBÖ-Experten der Nachtslalom am darauffolgenden Sonntag erweisen. Neben zahlreichen österreichischen Anhänger werden auch einige hundert Fans aus Kroatien ihr Idol Janica Kostelic unterstützen. Für den Slalom, der um 16 bzw. 18:45 Uhr starten soll, erwarten die Veranstalter wie bereits vor 2 Jahren bis zu 20.000 Zuschauer.

Um das Parkplatzproblem zu lösen, wurden 2 Riesenparkplätze eingerichtet. Sowohl auf der S6, Semmeringschnellstraße als auch auf der B306, Semmering Ersatz Bundesstraße, wird jeweils eine Fahrtrichtung gesperrt um diese als Parkplatz zu nutzen. Auf der S6 wird zwischen Gloggnitz und Maria Schutz während der Renntage eine Gegenverkehrsregelung eingerichtet. Auf steirischer Seite wird der Verkehr auf der B306 im Bereich zwischen Spital/Semmering und der Passhöhe jeweils auf einer Spur am Parkplatz vorbeigeleitet. Von den Parkplätzen verkehren Gratis-Shuttle-Busse zum Zielgelände. Durch den Ansturm so vieler Zuschauer erwarten die Experten des ARBÖ trotz des ausgeklügelten Verkehrskonzeptes erhebliche Staus und Verzögerungen bei der Anreise auf den Semmering. Für alle, die mit öffentlichen Verkehrmitteln anreisen wollen, hat die ÖBB eigene Sonderzüge von Wien bzw. Graz eingerichtet.

Allen Autofahrern, die nicht an den Schirennen interessiert sind rät der ARBÖ großräumig über den Wechsel und die A2, Südautobahn auszuweichen. Eine weitere Ausweichmöglichkeit besteht über die A1, Westautobahn, bzw. A9, Pyhrnautobahn, über den Pyhrnpaß. Etwas weniger großen Umweg müssen Autofahrer, die bei Sankt Pölten über die B20, Mariazeller Bundesstraße, ausweichen, in Kauf nehmen. Allerdings warnen die ARBÖ-Experten, dass es hier auf Grund der Witterung zu Kettenpflichten über den Seeberg oder den Annaberg kommen könnte.

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