Schweitzer: Uninformierter Küberl soll sich aus Parteipolitik heraus halten

Wien, 2002-12-22 (fpd) - Caritas-Präsident Küberl habe offenbar die letzten zweieinhalb Jahre verschlafen, sonst müßte er wissen, daß diese Bundesregierung mehr für die Unterstützung der Familien getan habe, als alle anderen bisher, meinte FPÖ-Klubobmann Mag. Karl Schweitzer. "Das auch international anerkannte, und von vielen Ländern als nachahmenswert befundene Kindergeld ist wohl das deutlichste Zeichen dafür, daß uns die Einkommensschwachen und vor allem die Familien mit Kindern ein besonderes Anliegen sind", so Schweitzer. *****

Daß mit der Einführung des Kindergeldes erstmalig alle Frauen gleichgestellt seien, sollte auch für Küberl vielmehr Worte der Anerkennung, als Worte der Kritik möglich machen.
Offensichtlich dürfte Küberl auch entgangen sein, daß die Sozialhilfe selbst Sache der Länder sei. Wenn er in dieser Frage Kritik zu äußern habe, solle er sich in Hinkunft an die richtigen Adressaten wenden, nämlich an die "Häupls", "Prölls" usw., sagte Schweitzer abschließend.
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