JVP Wien fordert Ablöse Seitners

Kroiher: Integrationsfonds-Chef mißbraucht Amt für Parteipolitik

Wien (19.12.2002) - "Die heute vorgelegten Forderungen von Integrationsfonds-Chef Seitner könnten einmal mehr genauso gut Forderungen der SPÖ sein", so Markus Kroiher, Landesobmann der Jungen ÖVP Wien. Statt Integration zu fördern polarisiere der Chef des Wiener Integrationsfonds. ****

"Während Seitner Forderungen zu wichtigen Themen wie der Öffnung der Gemeindebauten für Ausländer oder der Verhinderung der Ghetto-Bildung vermissen lässt, wiederholt er gebetsmühlenartig die Forderungen der Sozialisten", ist Kroiher empört. "Herr Seitner soll sich zum Integrationsbeauftragten der SPÖ ernennen lassen und nicht sein Amt als Chef des Integrationsfonds für seine parteipolitischen Ambitionen missbrauchen."

Die Junge ÖVP Wien fordert von der SP-Stadtregierung endlich wirksame Maßnahmen zur Förderung der Integration ein. "Wir müssen auf die Menschen zugehen, auf In- und Ausländer, und alles tun, um ein gemeinsames, konfliktfreies Zusammenleben zu fördern. Aber gerade hier hat Integrationsfonds-Chef Seitner nichts zu bieten. Seine Forderungen polarisieren und vergrößern die Kluft zwischen in- und ausländischen Mitbürgern. Er ist als Chef des Integrationsfonds nicht länger tragbar", so Kroiher abschließend. (Schluss)

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