Öllinger: Fristlose für PVA-Ammer ist Bauchfeck mit Anlauf

Postenschacher wird wieder fröhliche Urständ feiern

Wien (OTS) "Es zeugt schon von besonderer Unfähigkeit, einen Vize-Generaldirektor zu bestellen, der daneben einen Fulltime-Job ausübt. Bei Schwarz-Blau und in der PVA existieren offensichtlich keiner Kontrollmechanismen, wenn es um die Besetzung von Spitzenjobs geht. Bei der Besetzung jedes kleinen Postens würde man sorgfältiger vorgehen. Da wird jemand von Schwarz-Blau protegiert und damit die Vernunft ausgeschaltet ", so Karl Öllinger, stv. Klubobmann der Grünen.

Das von der schwarz-blauen Regierung verursachte Chaos in der PVA dauere damit unvermindert an. Nach der Farce rund um Reinhart Gaugg sei nun der Bauchfleck mit Anlauf mit der Bestellung von Reinhard Ammer gefolgt, der soeben fristlos entlassen wurde - wie Öllinger aus informierten Kreisen bestätigt wurde. Ammer hatte der PVA offensichtlich einen Fulltime-Job an einer deutschen Universität verheimlicht.

Den Schaden haben nun die Versicherten und die PVA, die mitten in der schwierigsten Phase des Unternehmens, der Fusion, nun schon zum zweiten Mal einen Vizedirektor verliert. Zu befürchten ist allerdings, daß nach der fristlosen Entlassung der Postenschacher wieder fröhliche Urständ feiern wird, so Öllinger.

Rückfragen & Kontakt:

Pressebüro der Grünen im Parlament
Tel.: (++43-1) 40110-6707
http://www.gruene.at
presse@gruene.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FMB0003