FP-Madejski: Wiener SPÖ verbreitet dumpfe Polemik statt Zukunftsperspektiven!

Desaströse Finanzpolitik der SPÖ hat zu staatspolitischer Notlage geführt!

Wien, 13-12-2002 (fpd) - Der Wiener LAbg. GR Dr. Herbert Madejski stellte heute bezugnehmend auf die aktuelle Stunde der Wiener SPÖ fest, daß vor dem Hintergrund der desaströsen Wiener Wirtschaftsdaten und des katastrophalen staatspolitischen Erbes nach 30 jähriger SPÖ-Herrschaft, die sozialistische Argumentation mehr als zynisch erscheint.

Die SPÖ hat in allen Belangen der Bundespolitik versagt - sie hat dieses Land nicht für die Zukunft vorbereitet, die SPÖ hat dieses Land nicht geführt sondern mit gänzlich untauglichen Mitteln verwaltet.
Konkursreife Krankenkassen, ein nichtfinanzierbares Pensionssystem und die Vernachlässigung der planungstechnischen Hausaufgaben, wie z.B. der dringend notwendige Bahnausbau, sind das Erbe der Sozialisten, die sich jetzt durch dumpfe Polemik und Unglaubwürdigkeit wieder in den Vordergrund spielen möchte.

Das Einzige was aus der Zeit der SPÖ-Regierungsberteiligung in Erinnerung bleibt, ist eine Anklageschrift des Wiener Staatsanwaltes Ronald Schön für Herrn Stuhlpfarrer und Genossen wegen des Verdachts des schweren Betrugs mit gleichzeitiger Zeugenladung des Herrn Ex-Kanzlers Viktor Klima, Lore Hostasch, Caspar Einem, Brigitte Ederer, Hilde Hawlicek, Franz Hums und Wolfgang Ruttendorfer, sowie einer Anklage des SP-Bezirksvorsteherin Andrea Kalchbrenner wegen des Verdachts der falschen Zeugenaussage.
Der SPÖ fehle demnach jegliche moralische Legitimation die österreichische Bundesregierung zu kritisieren, so Madejski abschließend. (Schluß) jen

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