Gestern Pfui heute Hui?

Clevere Spindoctors werfen Nebelgranaten

Wien (OTS) - Einen Wahlkampf lang wurde Österreich erklärt wie schlecht es wäre, wenn Hasch in Trafiken erhältlich wäre. Kaum sitzen die Verfechter der Hasch-Freigabe am Verhandlungstisch werfen die cleveren Spindoctors der anderen Seite Nebelgranaten:

So erklärt ein regierungsnahes Institut:

"Ein Drittel der Jugendlichen und jungen Erwachsenen hat bereits Konsumerfahrungen mit Cannabis."

Als sei es gar nicht arg, wenn ohnehin schon jeder Dritte... und die Trafikanten suchen schon einen Platz für die Hasch-Vitrine?

Faktum ist:

Jeder Opium- und Kokain-Süchtige hat mit weichen Drogen begonnen.

Die durch "goldenen Schuss" umgekommenen Kinder haben mit weichen Drogen begonnen

Es ist verantwortungslos, zu verniedlichen, dass jeder dritte junge Österreicher Erfahrung mit Einstiegsdrogen hat. Besser sollte dagegen etwas unternommen werden.

Das Versagen öffentlicher Stellen hat ebenso wie die Verharmlosung von Drogenkonsum zu dem Drogenhilfebuch

VORBEUGEN - ERKENNEN - HELFEN
(ISBN3-901119-02-7) geführt

In diesem Drogenhilfebuch sind Erfahrungen aus über 4000 Schicksalen zusammengefasst.

Das Buch können Betroffene jetzt einfach über http://www.austrianmirror.at
erwerben.

Das Buch hat 248 Seiten und kostet inklusive Porto 15 EURO.
Es wird nach Bestellung zugesendet.

Die Bestrebungen, Drogenkonsum zu akzeptieren, vielleicht zu legalisieren oder zu verharmlosen, wie zuletzt in diesem "Bericht" einer staatlichen Stelle, verstärken die Gefährdung jetzt noch gesunder Kinder und stehen in krassem Gegensatz zu präventiven Maßnahmen.

Nur durch Wissen kann das Drogenproblem eingedämmt und Jugendliche geschützt werden.

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