Der ORF blickt heuer gleich vier Mal zurück

Wien (OTS) - Am Ende des turbulenten Jahres 2002 blickt die ORF-Information zurück auf die Themen, die die Berichterstattung prägten. Gleich drei Jahresrückblicke bietet die ORF-Information:
"Report spezial - Jahresrückblick", "Thema spezial" und "Willkommen Österreich" zeigen die Bilder und Themen, die die Welt bewegten. Der Jahresrückblick des ORF-Sport mit dem Titel "Sportfeuerwerk 2002" ruft mit spektakulären Bildern die sportlichen Highlights des Jahres 2002 noch einmal in Erinnerung.

Das Jahr 2002 im Spiegel von "Report", "Thema" und "Willkommen Österreich"

Ein "Thema spezial" wirft am Montag, dem 23. Dezember, einen Blick zurück auf eine der größten Naturkatastrophen der österreichischen Geschichte: das Hochwasser vom Sommer 2002. "Thema"-Moderator Roman Rafreider berichtet aus Orten, die durch das Hochwasser besonders stark getroffen wurden, und fragt nach, wie sich das Leben der Menschen seither entwickelt hat.

Den traditionellen politischen Jahresrückblick des ORF bringt ein "Report spezial - Jahresrückblick" am Freitag, dem 27. Dezember. Annette Scheiner und Wolfgang Fuchs zeigen die Bilder, die das Jahr 2002 prägten, präsentieren die Themen, die Österreich und die Welt bewegten und analysieren den Kampf gegen den Terror, der die Welt im Jahr 2002 enger zusammenrücken ließ.

Am Montag, dem 30. Dezember, blicken "Willkommen Österreich", "Willkommen Österreich Promi-Time" und "Willkommen Österreich News" auf chronikale Ereignisse und Society-Highlights des Jahres 2002. Von Anton Baumgartner, jenem tapferen Feuerwehrmann der selbst von der Hochwasserkatastrophe betroffen, dennoch beinahe Übermenschliches leistete, über die härtesten Nüsse, die Peter Resetarits in der "Willkommen Österreich Helpline" zu knacken hatte, bis hin zu den kuriosesten Tiergeschichten des Landes. Von den Hoppalas der Stars, über nackte Tatsachen in den Badezimmern der Promis bis hin zu den skurril-exzentrischen Schlossbesitzern Österreichs. 100 Minuten voller faszinierender Bilder, berührender Szenen und den Aufregern des Jahres 2002. Durch die Sendung führen Martina Rupp und Dieter Chmelar.

"Sportfeuerwerk 2002" - die dramatischsten Augenblicke und spektakulärsten Bilder

Am Sonntag, dem 29. Dezember, blickt die ORF-Sportredaktion um 17.30 Uhr in ORF 1 auf das Sportjahr 2002 zurück. Der Sportjahresrückblick mit dem Titel "Sportfeuerwerk 2002" wird von Michael Kögler und Gerhard Lackner gestaltet.
17 Medaillen, davon zwei Mal Gold und vier Mal Silber - das war die beeindruckende Bilanz des österreichischen Olympiateams bei den Olympischen Spielen in Salt Lake City 2002. Die beiden "Goldenen" für Österreich holten Fritz Strobl in der Abfahrt und Stephan Eberharter im Riesentorlauf.
Einen würdigen Sieger gab es mit Brasilien bei der Fußball-WM 2002 in Japan und Südkorea. Die Brasileiros besiegten in einem spannenden Finale die Überraschungsmannschaft Deutschland durch zwei Tore des WM-Torschützenkönigs Ronaldo mit 2:0.
Die Formel-1-Saison 2002 wurde zur Formel Ferrari. Michael Schumacher brach alle Rekorde: Er holte sich bereits nach dem elften Lauf seinen fünften WM-Titel, feierte elf Saisonsiege, fuhr bei allen Läufen auf das Stockerl und erreichte mit 144 Punkten mehr WM-Punkte als je ein Fahrer zuvor.
Bei den alpinen Skisportlern war Stephan Eberharter in diesem Jahr die herausragende Persönlichkeit. Er sicherte sich den Gesamt-Weltcup, dazu die kleinen Kristallkugeln in der Abfahrt und im Super-G. Aus Salt Lake City kam der österreichische Sportler des Jahres mit drei Medaillen - je ein Mal Gold, Silber und Bronze -zurück.
Für Furore sorgten in diesem Jahr auch die österreichischen Schwimmer Mirna Jukic und Markus Rogan. Im April holte Jukic eine Bronzemedaille bei der Kurzbahn-Schwimmweltmeisterschaft in Moskau. Im August reichte es erstmals zu Europameisterschafts-Gold über 200 Meter Brust in Berlin. Markus Rogan fuhr mit zwei Silbermedaillen und einer Bronzenen von Berlin nach Hause. Mirna Jukic wurde im Oktober zur österreichischen Sportlerin des Jahres gewählt.
Im Tennis stellte Serena Williams ihre Konkurrenz in diesem Jahr in den Schatten. Die Tennis-Queen siegte bei den French Open, in Wimbledon und bei den US Open im Finale klar gegen ihre Schwester Venus.

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