Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreisverleihung: "Resignation ist nicht erlaubt"

Rückblicke und Ausblicke auf die europäische Umweltpolitik

Wien, 2002-12-06 (fpd) - Im feierlichen Rahmen des Wiener Künstlerhauses fand gestern Abend die Verleihung des Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreises 2002 statt. Der Preis,

Wien, 2002-12-06 (fpd) - Im feierlichen Rahmen des Wiener Künstlerhauses fand gestern Abend die Verleihung des Hans-Kronberger-Umweltjournalistenpreises 2002 statt. Der Preis, gestiftet vom freiheitlichen EU-Abgeordneten Dr. Hans Kronberger zur Förderung der Umweltberichterstattung, erging an Ine Jezo-Parovsky, Mitarbeiterin der ORF-Parlamentsredaktion, und Joachim Wille, leitender Redakteur der Frankfurter Rundschau. ****

Joachim Wille hat mit einer regelmäßigen Umweltseite in der "Frankfurter Rundschau" Pionierarbeit geleistet. Als Redakteur gelang es ihm, Berichterstattung mit ebenso sensibler wie präziser Hintergrundforschung zu verbinden, und das Thema Umwelt als Querschnittsthema, nicht zuletzt als Thema der Wirtschaft, zu etablieren. Kontinuität und Vielfalt zeichnet auch die Arbeit Ine Jezo-Parovskys aus. Mit journalistischer Zähigkeit hat sie es immer wieder geschafft, ökologische Mißstände publik zu machen und Veränderungen herbeizuführen.

"Resignation ist nicht erlaubt", postulierte Joachim Wille: ein Motto, das gestern nicht nur den beiden Preisträgern galt, sondern auch der Veranstaltung. Die Grande Dame der Umweltbewegung Freda Meissner-Blau dankte dem Abgeordneten Dr. Hans Kronberger für sein unermüdliches Engagement in Umweltfragen und würdigte den Preis als "starkes Signal für die so notwendige Anerkennung und Förderung des Umweltjournalismus". Einen "Leuchtturm, der in stürmischen Phasen der Umweltpolitik Orientierung bietet", nannte Univ.-Doz. Dr. Stefan P. Schleicher (Univ. Graz, WIFO) die jährliche Veranstaltung, die auch heuer wieder zum Anlaß genommen wurde, über aktuelle Tendenzen und Geschehnisse in der europäischen Umweltpolitik zu berichten. (Schluß)

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