Onodi: Bezüge der Spitalsärzte sollen denen der Bundesbediensteten angepasst werden

Mit einer Änderung des Spitalärztegesetzes werden die rechtlichen Grundlagen für eine Anpassung der Bezüge geschaffen

St. Pölten, (SPI) - Im Oktober 2002 wurden zwischen der Bundesregierung und der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst die Besoldungsgrundlagen für Bundesbedienstete mit dem Ergebnis abgeschlossen, dass die Bezüge der Bundesbediensteten mit Ausnahme der Kinderzulage ab Jänner 2003 um 2,1 Prozent, mindestens aber um 30 Euro erhöht werden. "Nun erfolgt eine Änderung des NÖ Spitalärztegesetztes, um eine Anpassung der Bezüge durchzuführen. Für das Kalenderjahr 2003 ist dadurch mit Mehrkosten in der Höhe von rund 2.000.000 Euro zu rechnen", so NÖ Gesundheitsreferentin, LHStv. Heidemaria Onodi. Diese Mehrkosten teilen sich zu rund 500.000 Euro auf das Land Niederösterreich und zu 1.500.000 Euro auf die Gemeinden bzw. Gemeindeverbände auf. Der NÖ Landtag wird in seiner letzten Sitzung am 12. Dezember über diese Gesetzesänderung abstimmen.****

"Unsere Spitalsärzte leisten oft unter sehr schwierigen und stressigen Bedingungen hervorragende Arbeit. Eine Anpassung ihrer Gehälter an die der Bundesbediensteten ist absolut gerechtfertigt, um für alle die gleichen Einkommensbedingungen zu schaffen", so Onodi abschließend.
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