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Neue Ölheizung: Reduktion des CO2-Austoßes um bis zu 25 % möglich!

Fachverbandsobmann Walser fordert Förderaktion beim Austausch alter Heizkessel.

Wien (PWK887) - Der Fachverband des Mineralöl- und Brennstoffhandels unter Obmann Hermann Walser schließt sich im Rahmen einer Selbstverpflichtung gemeinsam mit dem Fachverband der Mineralölindustrie der Initiative "Pro Klimaschutz" des Institutes für wirtschaftliche Ölheizung (IWO) an.

Aber auch die heimische Politik, so Walser, sei in diesem Zusammenhang gefordert: Er plädiert dafür, eine Förderaktion für den Austausch von alten gegen neue, wirtschaftlichere Ölkessel zu starten. Damit werde ein Signal im Sinne einer effizienten Klimapolitik auch im Bereich der Ölheizung gesetzt.

"Die Herausforderung im Zusammenhang mit dem Klimaschutzziel, nämlich den CO2-Ausstoß im Zeitraum 1990 bis 2008/2012 um 13 % zu senken, erfordert umfangreiche Maßnahmen. Eine wirtschaftliche Ölheizung kann dazu wesentlich beitragen", klärt Fachverbandsobmann Walser auf.

Nach einer Studie der Energieverwertungsagentur (EVA) gibt es in Österreich 931.000 mit Öl beheizte Wohnungen. Mehr als 50 % der dabei zum Einsatz kommenden Ölheizungen sind älter als 15 Jahre und gelten daher in den nächsten Jahren als sanierungsbedürftig.

Neue Ölheizungen erreichen beim spezifischen Energiebedarf je Quadratmeter eine Ersparnis von 25 %. Durch den Austausch alter Ölkessel gegen neue könnte einerseits der CO2-Ausstoß wesentlich reduziert, andererseits könnten Effizienz und Wirtschaftlichkeit der Ölheizungen wesentlich verbessert werden. (JR)

Rückfragehinweis:
Fachverband des Mineralöl- und Brennstoffhandels in der Wirtschaftskammer Österreich, Tel. 01 / 501 05-33 52

Rückfragen & Kontakt:

Wirtschaftskammer Österreich
Jürgen Rupprecht
Tel: 01 50105-4281

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