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Dank für Engagement in der Verkehrserziehung

LR Rein: Unverzichtbare Arbeit, um aus Kindern sichere Verkehrsteilnehmer zu machen

Bregenz (VLK) – Im Landhaus begrüßte Verkehrslandesrat Manfred Rein heute, Donnerstag, die in der
Verkehrserziehung tätigen Gendarmerie- und
Sicherheitswachebeamten, um ihnen für ihren Einsatz im
Dienste der Sicherheit von Schülern und Kindergärtlern zu
danken. ****

Im Schuljahr 2001/02 haben sich 66 Vorarlberger Gendarmeriebeamte, darunter 15 weibliche, und 24
Sicherheitsorgane der Gemeinden in der Verkehrserziehung
engagiert. Sie waren in 164 Volksschulen, 19 Sonderschulen
und 242 Kindergärten im Einsatz und haben dabei insgesamt
14.000 Schülerinnen und Schüler und 9.200 Kindergärtler unterrichtet. Mehr als 4.000 Stunden wurden in diese Arbeit investiert.

Ein Blick in die Unfallstatistik zeigt, welche Gefahren
auf den Schulwegen insbesondere an kritischen
Straßenübergängen lauern. Landesrat Rein: "Es ist wichtig,
das Gespür der Kinder für Geschwindigkeiten und
Entfernungen zu schulen. Neben verkehrsregulierenden und
baulichen Maßnahmen kommt der Verkehrserziehung daher eine entscheidende Bedeutung zu. Dabei sind natürlich auch die
Eltern besonders gefordert."

Eine spezielle Problemzone sieht Rein im Zebrastreifen:
"Auch wenn Fußgängern hier rechtlich absoluter Vorrang
eingeräumt wird, ist dies eine trügerische Sicherheit. Der Zebrastreifen macht nicht unverwundbar. Gerade hier müssen Eigenverantwortung und Aufmerksamkeit walten – sowohl vom Fußgänger als auch vom Autofahrer." Reins Forderung: Eine
bessere Ausleuchtung der Zebrastreifen, da diese vor allem
bei Dunkelheit und Nässe im Herbst und Winter für
Autofahrer schlecht überschaubar sind.
(gw/dw/dig,nvl)

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