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Wien: Preisträger des Calls "Creative Industries" stehen fest

Rieder, Chorherr und Nettig prämieren Siegerprojekte im Museumsquartier

Wien (OTS) - Mittwoch Abend wurden im Wiener Museumsquartier die Preisträger des Calls "Creative Industries", der im Rahmen der von der Stadt Wien ins Leben gerufenen Initiative "wiennovation - Die Wiener Technologieoffensive" stattfand, ausgezeichnet. Die Prämierungen nahmen Vizebürgermeister Dr. Sepp Rieder, der Obmann der Wiener Grünen, Christoph Chorherr, sowie der Präsident der Wirtschaftskammer Wien, KR Walter Nettig, vor.

Die Preisverleihung fand vor rund 300 Gästen im Wiener Museumsquartier statt. Insgesamt wurden im Rahmen des Calls "Creative Industries" 17 von 109 eingereichten Projekten ausgezeichnet.

Unter "Creative Industries" sind Projekte zu verstehen, die an der Schnittstelle zwischen Kunst, Kultur und Wirtschaft stehen, d.h. auch wirtschaftlich verwertbar sind.

Durch diesen Call sollte vor allem das in Wien vorhandene wirtschaftliche Potenzial im Kultursektor angesprochen werden.

Der Call "Creative Industries Vienna 2002" war eine Einladung an Wiener Unternehmen, mit ihren Projekten an einem Wettbewerb im Bereich Kunst und Kultur teilzunehmen. Unter dem Motto: Es sollen Menschen und nicht Maschinen unterstützt werden, wurden bei diesem Call ausschließlich Personalaufwendungen gefördert.****

Unter dem Vorsitz von Ex-ORF-Intendantin und nunmehrigen Kulturmanagerin Mag. Kathrin Zechner nahm eine international besetzte Jury die Bewertung der Projekte vor.

1,5 Millionen Euro für Wiener Stärkefeld "Creative Industries"

Insgesamt stehen für den Call 1,5 Mio. Euro zur Verfügung: die besten Projekte erhalten Zuschüsse in der Höhe von maximal je 250.000 Euro. Zusätzlich werden für die drei Erstgereihten Preisgelder in der Höhe von 15.000 Euro, 10.000 Euro und 5.000 Euro vergeben.

Die Creative Industries sind in den letzten 10 Jahren zu einer relevanten Größe des Wirtschafts-, Arbeits-, und Beschäftigungsmarktes geworden.

Als Kulturstadt mit Weltruf hat Wien hervorragende Ausgangsvoraussetzung zur Entfaltung des wirtschaftlichen Potenzials dieses Bereiches. Die große Anzahl an Beschäftigten (rund 60.000, d.s. 7 - 8 % der Wiener Beschäftigten) oder die vorhandene Infrastruktur (Museen, Theater usw.) sind nur zwei Parameter, die diesen Vorsprung beweisen.

Die enorm hohe Anzahl von 109 eingereichten Projekten lässt erkennen, wie bedeutend dieser Sektor für die Wiener Wirtschaftspolitik ist.

Erwartungsgemäß haben primär Kleinunternehmen am Call teilgenommen.

Durch die Realisierung aller eingereichten Projekte können Gesamtinvestitionen von knapp 44 Mio. Euro ausgelöst werden, der größte Anteil davon durch Klein-
unternehmen.

Für den Zeitpunkt nach Abschluss der Projekte erwarten die Unternehmen eine zusätzliche Beschäftigung von rund 700 Menschen im Bereich Kunst und Kultur.

Der Wirtschaftssektor Creative Industries ist per Definition in seiner thematischen Ausrichtung sehr breit. Mit dem Call ist es jedoch gelungen, diese Vielfalt abzubilden. Das beweist die große Palette von Themen bzw. Branchen aus denen Projekte eingereicht wurden:

o Grafik und Design
o Musik
o Multimedia
o Film und Video
o Massenkommunikation (MMS, WAP, GPRS, etc)
o Verlagswesen/Literatur
o Architektur
o Licht und Sounddesign
o Fotografie (digital)
o On- und Offlinegames
o Internetplattformen speziell für den Bereich Kunst und Kultur (z.B. Musikplattformen Internetradio, etc)
o Informationssysteme für Kunst und Kultur
o Datenbanken (Erfassung von z.B. allen österr. Musikern)

Die geförderten Unternehmen im Detail

o Vienna Symphonic Library GmbH
1230 Wien, Draschestraße 89
Preisgeld 1. Platz:15.000 Euro
Förderung: 192.000 Euro
Projekt:
"Orchestrator"
Räumliche Audio-Mischstufe für virtuelle symphonische Orchestrierung, basierend auf dem Konzept der Konvolution vielfacher Impulsantworten.

Die Rezeption symphonisch arrangierter Orchestermusik erfolgt heute überwiegend mittels Tonträger bzw. Bild-Tonträger, also CD, DVD, im TV oder im Kino, nicht im Konzertsaal. Das akustische Abbild in den Köpfen des überwiegenden Teiles des Publikums ist somit v.a. ein elektro-akustisch vermitteltes, kein unmittelbares. Die Produktion der Mittel zur in dem o.g. Sinne "naturgetreuen" virtuellen Konstruktion dieses Abbildes ist das Ziel der Neuentwicklung des "Orchestrator" - eines umfassenden computergestützen Tools zur Kreation symphonischer Musik. Große Bedeutung hat dabei die überzeugende, dreidimensionale Umhüllung des primären Klangmaterials durch den Raum ("Hall"), seiner Position in ihm, sowie das Resonanzverhalten einzelner Instrumentengruppen zueinander.

Die Entwicklung und Realisierung einer digitalen Processing-Engine zur Erfüllung dieser Aufgabe ist das Ziel des vorliegenden Projektes. Dabei wird ein neuer Ansatz der Impulse Response Convolution verfolgt, und zwar in Form der Impulsantworten räumlich segregierter Multi-Mono Impulse. Davon wird eine dramatische Steigerung der authentischen Raumabbildung erwartet.

o Photoglas GmbH
1010 Wien, Wollzeile 9/1/30
Preisgeld 2. Platz: 10.000 Euro
Förderung: 172.960 Euro
Projekt:
PHOTOGLAS

Verarbeitung von Fotos (Riesendiapositive) in Verbundglasscheiben für die Anwendung von Photoglas im Aussenbereich. Die Technologie beruht auf einem Verfahren, Fotos in Glas dauerhaft einzuarbeiten. PHOTOGLAS TM veredelt die Fotografie zu einem eigenständigen Objekt. Die Verbindung von Glas und den vielseitigen Möglichkeiten der Fotografie bietet unterschiedlichen Unternehmenszweigen und Bereichen spezifische Möglichkeiten, Inhalte, Ideen und Konzepte in einer besonderen Form zu vermitteln und zu präsentieren. Jahrelange Recherchen, sowie unzählige Versuche seit 1997 haben nun einen Reifegrad erreicht, der dem visuellen und technischen Anspruch für die gesamte Innenraumanwendung gerecht wird. Die Anwendung im Außenbereich ist derzeit in Forschung. Mit Photoglas wird auf einen Bedarf geantwortet, der bislang gar nicht, oder nur unzureichend mit kurzlebigen Produkten, wie Folienverklebung, Siebdruck etc. ausgeführt werden konnte. PHOTOGLAS TM ist eine visuelle Innovation, die der Fotografie Dreidimensionalität verleiht, indem es das Foto als eigenständiges Objekt von der zweidimensionalen Wand in die Raummitte holt. Als Objekt kann das Foto auf beeindruckende Weise Licht und Farbe verbinden und durch das Zusammenspiel mit Kunst- oder Naturlicht Räume permanent visuell und atmosphärisch verändern.

o Büchler, Höbart, Hugelmann GmbH
1200 Wien, Hochstädtplatz 3/202
Preisgeld 3. Platz: 5.000 Euro
Förderung: 37.963 Euro
Projekt:
Folien"-Schachbrett

Im gegenständigen Projekt entwickelt pixel.at ein "Folien"-Schachbrett, mit Hilfe dessen es möglich ist, über online-Communities "Fernschachpartien" zu spielen. Ermöglicht werden soll dies durch eine innovative Schachbrettfolie welche über eine Software angesteuert wird. Die Verbindung mit dem PC erfolgt über ein USB-Kabel. Über das angehängte Brett kann dann der Spieler mit "seinen" Schachfiguren eine Partie gegen echte "Kontrahenten" über Internet spielen, oder gegen ein Schachprogramm, eine historische Partie - und eventuell sogar gegen den legendären "Big Blue" von IBM. Der Unterschied zum herkömmlichen PC-Schachprogramm liegt darin, dass man versucht den Bedürfnissen der
Schachspieler gerecht zu werden und deren Lust am Spiel zurückzugewinnen, indem man ein Schachbrett in Form einer Folie anbietet. Andererseits ist die Folie die günstigste Möglichkeit, um augenschonend Partien über Internet zu spielen, da längeres Starren auf den Monitor die Augen extrem belastet und gleichzeitig die Konzentrationsfähigkeit reduziert. Von den am Markt befindlichen PC-Boards grenzt sich das "Folien"-Schachbrett auch klar durch den Preis ab. Die Folie selbst ist so stark wie eine Kreditkarte, kann aber beispielsweise auch eingerollt werden. Sie ist mit dem Schachbrettmuster bezogen und kann ihren Hintergrund ausleuchten, bzw. verfügt über druckgesteuerte Sensoren.

o Raphael Barth Filmproduktionen
1120 Wien, Fockygasse 33/1
Förderung: 88.266,50
Projekt:
INDIECAM

Die "INDIECAM" ist ein neuartiges digitales Aufzeichnungssystem, das als zentrales Ziel hat, die derzeit technisch und organisatorisch getrennten Bereiche Filmaufzeichnung, Bearbeitung und Reproduktion wieder in einem Gerät zu vereinen. Es handelt sich also um einen modernen Kinematographen, der, wie der Kinematograph zu Beginn der Filmgeschichte, einen innovativen Impuls für die Filmkunst weltweit bedeutet. Technologie aus dem wissenschaftlich-medizinischen Bereich in Kombination mit modernster Computertechnologie machen dieses Projekt möglich. Da es sich bei dem "Rekorder" um einen PC handelt, kann auf diesem auch die Postproduktion und das Mastering geschehen. Es ist sogar denkbar, nach Anschluss eines Digitalprojektors, die INDIECAM auch als Abspielmedium zu verwenden und somit das Filmmaterial gänzlich zu umgehen.

o Cine Cartoon Filmproduktionen GmbH
1070 Wien, Schottenfeldgasse 14
Förderung: 186.858,70 Euro
Projekt:
DVD mit Internetanbindung

für ein junges Publikum, die sowohl einen Animationsfilm, basierend auf klassischer Musik, als auch Zusatzfeatures enthält, die Kindern klassische Musik auf fantasievolle und unterhaltsame Art nahe bringt und als Pilot für ein Serien-konzept fungiert. (z.B Till Eulenspiegels lustige Streiche" von Richard Strauss nach der legendären Aufzeichnung der Wiener Philharmoniker unter Herbert von Karajan aus den Jahren 1959/60)

o Mag. Linda Czapka
1190 Wien, Heiligenstädterstraße 145/15/10
Förderung: 6.615 Euro
Projekt:
Light Glass

Innovatives Verfahren in der farbigen Glasanwendung im Bauwesen (Gebäudefassaden, als Orientierungshilfen in Bürogebäuden und öffentlichen Räumen, in Geschäftslokalen, Liftanlagen, Hallenbädern, Glasmöbeln und Glastreppen usw. oder als bunte Gebäudehüllen für bestehende Objekte). In einen handelsüblichen Isolierglasverbund mit schmalem Abstandhalter werden farbige ein- oder mehrteilige Acrylglasplatten frei hineingestellt. Exakt mit Laser zugeschnitten, erreichen die einzelnen Plattenteile höchste Paßgenauigkeit, sodass sie ohne Klebung - wie Intarsien - ein Ganzes bilden, wodurch graphische Entwürfe genau umgesetzt werden können. Knappe Abstände der Acrylglaselemente zu den Glasscheiben bewirken die Stabilität des Systems.

o Ican Internet Services GmbH
1060 Wien, Loquaiplatz 1271
Förderung: 122.500 Euro
Projekt:
Interactive TV - Multiplayerplattform für Spiele

Entwicklung einer Spieleplattform für Multiplayergames für Interactive TV. Nach Fertigstellung der Plattform, haben Spieleentwickler die Möglichkeit auf dieser Plattform ihre Spiele zu betreiben und somit allen Interactive TV Kunden kostenpflichtig zugänglich machen. Dadurch könnte in Wien ein Zentrum für Spielentwicklung mit zahlreichen Unternehmen für diesen Markt entstehen.

o Imagination Computer Services GmbH
1220 Wien, Tech Gate Vienna, Donaucity 1/3 OG
Förderung: 77.000 Euro
Projekt:
Die 3deSoundBox - dreidimensionaler, digitaler Mehrkanal-Ton zur Erzeugung interaktiver Klangräume

Die 3deSoundBox ermöglicht es, computergesteuert Klänge im dreidimensionalen Raum zu positionieren, zu bewegen, zu vermischen und somit sowohl sehr realistische, als auch eine ganz neu Art von künstlich / künstlerischen Klangräumen zu schaffen. Klänge können mit dem Raum, sie können an beliebige visuelle Ereignisse, Komponenten, Effekte gebunden werden und erzeugen damit eine perfekte ganzheitliche Illusion.

o Iris Licht GmbH
1220 Wien, Erzherzog Karl Straße 169
Förderung: 183.750 Euro
Projekt:
LICHT-SCHNEE-EIS-SKULPTUR,

die Entwicklung nachhaltiger technischer Werkzeuge und modulartiger Komponenten für die künstlerische Gestaltung von großen Skulpturen für große Hotelhallen, bei Verbesserung der Raumqualität. Ziel ist die Schaffung eines hohen Wohlbefindens der Menschen im Raum, ein subjektives Gefühl der Frische, Ruhe und Behaglichkeit, um der alltäglichen Hektik entgegenzuwirken und zum Verweilen und Besinnen einzuladen. Der Umweltaspekt soll durch sparsamen und ausgewählten Materialeinsatz und Energieverbrauch betont werden.

o Mag. Leonhard Leeb
1020 Wien, Große Stadtgutgasse 21/28
Förderung: 35.000 Euro
Projekt:
Soundformer:

Vorrichtung zum Bewusstmachen des Druckes im Körper des Musiker, im konkreten Fall eines Bläsers bzw. zum Visualisieren des Druckes des Luftstromes. Das Gerät genannt "Soundformer" bzw. "Blow Analyser" ist konzipiert ähnlich einem Biofeedbacksystem zum Erlernen der Körperbeherrschung und -sensibilität für das Blasen eines Blechblasinstruments. Durch das Sichtbarmachen des Tons durch einen "Wert", hilft der Soundformer dem Bläser zum einen eine Sicherheit für die Tonproduktion zu gewinnen und kann zum anderen für das Finden eines schönen Klanges bzw. zur Verbesserung der Ton-Qualität unabhängig von der jeweiligen Übungs-Raumakustik verwendet werden.

o NIWA -Web Solutions Niederacher & Wahler OEG
1030 Wien, Hetzgasse 31/1
Förderung: 34.300 Euro
Projekt:
MIKSI - Marketing, Informations- und Kommunikationsservices für soziokulturelle Institutionen

MIKSI bildet die zukünftige Plattform zur Abwicklung kultureller Geschäftsvorgänge und Services über das Internet. MIKSI wird als Branchen-Software an Kulturinstitutionen vertrieben. MIKSI stellt einen wichtigen Baustein zur Vermarktung des kreativen Potentials der Kulturinstitutionen dar und ist ein essentieller Schritt zur Etablierung von NIWA in diesem Marktsegment.

o NOA Audio Solutions Vertriebs GmbH
1050 Wien, Johannagasse 42/4
Förderung: 88.550 Euro
Projekt:
Fortissimo Archivierungssystem für grosse Audioarchivbestände

Mit diesem Archivierungssystem wird ein Suchsystem implementiert, mit dem es möglich ist, die in digitaler Form erfassten Audiodaten inhaltlich bis auf Textebene zu recherchieren. Über ein individuell adaptierbares Software-framework können Audio Archivbestände von öffentlichen und privaten Archiven verwaltet werden und einem breiten Interessentenkreis zugänglich gemacht werden. Gleichzeitig wird ein warenwirtschaftliches Tool integriert, das der Vermarktung von kulturellen Inhalten in rechtlich geklärtem Gebiet dient .

o Planhaus - Pöllerbauer - Tertscheu KEG
1020 Wien, Hollandstrasse 8
Förderung: 25.844 Euro
Projekt:
parq
Wohnbauten und Althaussanierungen auf Communitybasis im Internet

Durch eine Internetplattform werden Wohnungssuchende bei der Formulierung Ihrer Wünsche und bei der Entwicklung von nachbarschaftlichen Initiativen unterstützt. Es soll eine maßgeschneiderte und persönliche Wohnumgebungen mit Zugang zu gemeinsamen Grünräumen entstehen. "parq" möchte jenen Bevölkerungsgruppen (z.B. Jungfamilien), die an ein Abwandern an die städtische Peripherie denken, das Leben in Wien wieder so attraktiv wie möglich machen und zugleich Leerflächen im städtischen Raum mit neuem Leben erfüllen. Die Internet-Technologie spielt dabei die Rolle eines Facilitators und Community-builders, der die Kooperation von Planern mit einer Gruppe von Nutzern in einem interaktiven Planungsprozess ermöglicht.

o Forschungsinstitut für auditives Gestalten & Co KEG (sha.gtt) 1010 Wien, Kleeblattgasse 11
Förderung: 36.837,50 Euro
Projekt:
SONARELAXING Entwicklung einer K l a n g L i e g e

Die Klangliege verbindet eine physisch wie psychisch ideale Hörposition mit einer direkten analogen Interaktion mit dem Menschen. Durch den Atem wird die Liege ständig in leichter Bewegung gehalten, was die sinnliche Aufmerksamkeit nach Innen richtet und eine schnelle Tiefenentspannung gewährleistet.
Neu entwickelte Lautsprechersysteme berühren den Menschen direkt an Energiepunkten und werden als Schwingungen wahrgenommen.

o Sysis Interactive Simulations AG
1160 wien, Hasnerstraße 12
Förderung: 66.084,90 Euro
Projekt:
SONIC

Übertragung von Sound, Bild und bald auch Video auf dem Handy mittels MMS und UMTS. Kern des Systems ist ein umfassendes, individualisiertes Vorschlagssystem, welches Interaktionsdesign, intelligente (selbstlernende) Matching Methoden und eine flexible Client-Server Architektur zu einer innovativen Gesamtlösung vereint

o UMA Information Technology AG
1220 Wien, Donau City Straße 1
Förderung: 58.604 Euro
Kurzfassung
3-D City Interface

Benutzerschnittstelle für raumbezogene Information auf Mobile Devices (UMTS, WLAN) und im World-Wide Web. Es sollen dreidimensionale Stadtteildarstellungen Wiens und Raumdarstellungen großer Gebäude zugänglich gemacht werden, durch die man navigiert und man erhält an bestimmten Orten weiterführende Informationen, kann Buchungen und Reservierungen vornehmen sowie Multimedia-Angebote konsumiert.

o Wootsoft Online Entertainment GmbH
1070 Wien, Neubaugasse 10/2
Förderung: 90.691,30 Euro
Projekt:
IRITOR ONLINE - MMPOG (Massively Multiplayer Online Game)

Es handelt sich um eine Spielwelt, in der sich mehrere tausend Spieler gleichzeitig mit Hilfe eines virtuellen Charakters bewegen können. In das Spiel wird Werbung integriert. Da tausende von Spielern miteinander spielen können, fördert IRITOR ONLINE die Bildung von Communities. (Schluss) nk

Rückfragen & Kontakt:

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Norbert Kettner
Tel.: 4000/81 845
norbert.kettner@gfw.magwien.gv.at

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