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FP-Rambossek: LR Sobotkas "Aktien-Deal" bedroht Häuselbauer

Landesrechnungshof erteilte Landesrat eine "Spekulationsvollmacht"

Massive Kritik am Bericht des NÖ Landesrechnungshofes (NÖLRH) im Zusammenhang mit der Veranlagung von Geld aus der Wohnbauförderung am Aktienmarkt übte heute der freiheitliche Wirtschafts- und Finanzsprecher LAbg. Dkfm. Edwin Rambossek. Der seinerzeitige Obmann des Kontrollausschusses bezeichnete den Bericht des NÖLRH als äußerst oberflächlich und stelle zudem dem VP-Finanzlandesrat eine "Spekulationsvollmacht mit Steuergeld aus".****

Wie berichtet, konnten durch die Lage des Aktienmarktes die durch den "Aktien-Deal" erhofften 150 Millionen Euro Gewinn nicht erreicht werden. "Und das", so Rambossek scharf, "könnte durchaus auf Kosten der niederösterreichischen Häuslbauer und Wohnungssuchenden gehen!" Sollten nämlich die Verluste am Wertpapiermarkt weitergehen, werde Sobotka diese Budgeteinnahmen nicht erreichen, es könnten in der Folge nur gekürzte Mittel für die Wohnbauförderung freigegeben werden. Dies dürfte aber auch den Landesrechnungshof nicht stören, der die Veranlagung von von 2,4 Milliarden Euro in Aktien und Anleihen "völlig in Ordnung findet", schloß Rambossek.

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