Blecha stellt eigene Wunsch-Wirklichkeit gegen den klaren ÖVP-Sieg bei der älteren Generation in Österreich

Seriöse Überprüfung beweist: Volkspartei - Die neue Nummer eins bei allen Altersgruppen

Wien (OTS) - Die Bundesorganisation des Österreichischen Seniorenbundes nahm durch Experten eine aktuelle Überprüfung der vorliegenden Wahlanalysen der Meinungsforschungsinstitute vor. Dabei stellte sich heraus, dass die auf Grund ihrer doppelt so großen Stichprobenzahl einzige relevante Wähleruntersuchung jene des internationalen Fessel-GfK-Instituts ist, dessen Tätigkeit bei Wirtschaft, Politik und Wissenschaft unbestritten ist. Die Ergebnisse sprechen für sich. In allen Altersgruppen liegt die ÖVP zwischen 4 und 14 Prozentpunkten voran! Darüber hinaus liegt die ÖVP in allen Berufsgruppen vor der SPÖ (ausgenommen Arbeiter), bei Angestellten gleichauf. Die Tatsache, dass die ÖVP die neue Nummer 1 bei Österreichs Senioren ist, zeigt sich mit 7 % Vorsprung bei den 45 bis 59jährigen, mit 4 % Vorsprung bei den 60 bis 69jährigen und mit 11 % Vorsprung bei den über 70jährigen. Bei den Pensionisten ist die Führungsposition der ÖVP mit 46 % gegenüber 43 % der SPÖ klar über der statistischen Schwankungsbreite. Gerade hier liegt nämlich die Qualität der Fessel-GfK-Untersuchung, weil sie eine entsprechend große Zahl der Wähler befragt hatte.

Die Überprüfung der Ergebnisse anderer Institute, die der Chef des Pensionistenverbandes Blecha in einem Kommentar genannt hatte, zeigt folgendes Resultat:

Sora: Als nicht SPÖ-ferne bekannt, veröffentlicht auf der eigenen Hompage selbst, das für die ÖVP erfreuliche Ergebnis: Männer ab 60:
41 % ÖVP, 39 % SPÖ, Frauen ab 60: 40 % ÖVP, 39 % SPÖ.

Von Ifes, dem gleichfalls parteinahen Institut der SPÖ, sind überhaupt keine Daten verfügbar: Selbst die offizielle Ifes-Homepage zeigt zum Thema "Wahl" und "Nationalratswahl" kein Ergebnis.

Als einziges Institut zeigt OGM mit 44 % zu 42 % bei Pensionisten (ohne Altersangabe) die SPÖ voran, ist aber auf Grund der angegebenen Schwankungsbreite von +/- 3 % nicht annähernd so gut interpretierbar wie die Zahlen des Fessel-GfK-Instituts.

Geradezu sensationell nehmen sich die vom Fessel-GfK-Institut zur Verfügung stehenden Vergleichszahlen der Nationalratswahlen 1999 zu 2002 aus: Nicht nur, dass sich die frühere SPÖ-Führung in einen klaren Rückstand zur ÖVP umdrehte, sind die Zuwächse der Volkspartei über alle statistischen Haarspaltereien erhaben - Bei den 45 bis 59jährigen erreichte die ÖVP ein Plus von 10 %, bei den 60-69jährigen von 11 % und bei den über 70jährigen sogar ein Plus von 21 %, bei Pensionisten sensationelle + 16 %!

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Mag. Michael Schleifer
Österreichischer Seniorenbund
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