Bildungsministerium und WKÖ ehren die sechs besten Schulen

Projekt zu Qualitätsmanagement in der Ausbildung und Schulprogrammentwicklung erfolgreich abgeschlossen

Wien (PWK 874) - "Der wichtigste Faktor für die Wirtschaft in Österreich sind die Humanressourcen. Daher ist Qualitätsmanagement in der Ausbildung von Anfang an der wesentlichste Faktor für die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Österreich. Schule und Wirtschaft sind hier die idealen Partner, um Österreich im internationalen Wettbewerb an der Spitze zu positionieren", betonte heute, Dienstag, Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich. Um die Qualität in den heimischen Schulen weiter zu heben, arbeiten seit zwei Jahren sechs Schulen in einem Pilotversuch zu diesem Thema Qualitätsmanagement: Die Ergebnisse sowie die Präsentation der Projektschulen der BHAK und BHAS Lustenau, der HBLA für Tourismus und wirtschaftliche Berufe Wien13, der BLA für wirtschaftliche Berufe Krieglach, des Holztechnikums Kuchl, der Bundesfachschule für wirtschaftliche Berufe Pinkafeld sowie der höheren landwirtschaftlichen Bundeslehranstalt St. Florian werden, so Landertshammer, im Rahmen einer Abschlussveranstaltung heute in der WKÖ vorgestellt.

Ziel des Projektes sei es gewesen, ein geeignetes, für den jeweiligen Schultyp passendes Programm zu entwickeln. Besonderen Dank komme im Rahmen dieses Forschungsprojektes dem Leiter der berufsbildenden Sektion, Walter Heuritsch zu, der mit seinem Team wieder gezeigt hat, wie wichtig die Berufsbildung für die Wirtschaft in Österreich ist, betonte Landertshammer. Das Schulprogramm ist dabei ein dynamisches Entwicklungs- und Planungsinstrument, das die Zielsetzungen, Maßnahmen und Ergebnisse (Evaluation) einer Schule sichtbar verbreitet und hinsichtlich des Erfolges intern und extern bewertbar macht. "Eltern sollen sich darauf verlassen können, dass ihre Kinder einen guten und zeitgemäßen Unterricht bekommen. So werden die Schülerinnen und Schüler oftmals auf die Berufswelt vorbereitet und sind bereits mit praktisch gelebter Qualität vertraut", schloss der Leiter der WKÖ-Bildungspolitik. (us)

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