Keusch: Sichere Pensionen müssen auch in Zukunft gewährleistet sein

Betriebspensionen werden infolge des Einbruchs an den internationalen Börsen im vergangenen Jahr gekürzt

St. Pölten (SPI) - Die Pensionskassen leiden heuer noch stärker unter dem Einbruch an den internationalen Börsen als im vergangenen Jahr. Fast jeder zweite Bezieher einer Betriebspension muss im kommenden Jahr mit einer Kürzung der Pension rechnen. Im Durchschnitt werden die Auszahlungen um acht Prozent oder 40 Euro im Monat geringer. "Der Einbruch an den Börsen war zwar nicht voraussehbar, aber trotzdem zeigt die aktuelle Situation, dass man mit Pensionsgeldern nicht spekulieren darf", kommentiert LAbg. Eduard Keusch die aktuelle Situation. Und plädiert gerade deshalb für die Gewährleistung der Sicherheit der staatlichen Pension: "Staatliche Pensionen müssen sicher und von jedweder Spekulation verschont bleiben. Denn was passiert, wenn man mit solchen Geldern an die Börse geht, das zeigen zwei aktuelle Fälle - die betrieblichen Pensionen und die Wohnbaugelder in Niederösterreich!"
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