A V I S O - Pressevorführung zu Waffen und Gewalt in Österreich

Die Österreichische HochschülerInnenschaft, der Internationale Versöhnungsbund, der Filmladen und OMEGA (Österreichische MedizinerInnen gegen Gewalt und Atomgefahr) laden anlässlich des Kinostarts "Bowling For Columbine" zu einer Pressekonferenz zum Thema "Waffen und Gewalt in den USA und in Österreich" für

Dienstag, den 3. Dezember 2002
11 Uhr
ins LUX, Spittelberggasse 3, 1070 Wien
Im Anschluss an die Pressekonferenz gibt es um 11.30 Uhr eine Pressevorführung des Films "Bowling For Columbine" von Michael Moore im Filmhauskino (Spittelberg 3, 1080 Wien)
ein.

Mit
Peter Steyrer (Internationaler Versöhnungsbund)
Klaus Renoldner (OMEGA)
Anita Weinberger (Österreichische HochschülerInnenschaft)

Im Gefolge schrecklicher Amokläufe in Schulen, Familientragödien mit herumliegenden Revolvern, oder den weltweit Aufsehen erregenden Scharfschützen von Washington, scheint die Öffentlichkeit immer wieder kurzfristig von der Gefahr der Bewaffnung von Privatpersonen überzeugt. Waffenlobbies und ihre Parteien schaffen es immer wieder diese Stimmungen zu unterdrücken. Der Film "Bowling for Columbine" macht klar: In den USA gibt es unendlich viele Waffen in Privathänden. Das Gewaltpotenzial entlädt sich oftmals zerstörerisch.

In Österreich gibt es ein äußerst liberales Waffengesetz und eine starke Bewaffnung Privater. Auch der österreichische Waffenexport wird immer mangelhafter kontrolliert. So ist Österreich der wichtigste Lieferant für den US-amerikanischen Kleinwaffenmarkt.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische HochschülerInnenschaft (ÖH)
Niklas Schinerl
ÖH-Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/310-88-80/20 bzw. 0676 - 7346878
mailto: niklas.schinerl@oeh.ac.at
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