Hager: "Schwamm drüber" wird nicht genügen

Brüssel/Wien (OTS) - Er begrüsse den Aufruf zu gemeinsamem Neubeginn und sehe die Möglichkeit, diesen Start am 8. 12. in Salzburg zu versuchen, meint der freiheitliche EU-Abgeordnete Prof. Dr. Gerhard Hager. Agesichts der schweren Stimmenverluste, der damit verbundenen Mandatsverluste und der schweren finanzielle Einbußen, die er für die größte Parteischädigung halte, die erinnerlich sei, müsse eine genaue Analyse vorgenommen werden. "Schwamm drüber geht da sicher nicht. Vor allem muss die Ausrichtung der Partei klar definiert werden, um in Zukunft derartige Auseinadersetzungen zu vermeiden. Das Problem ist, dass die Parteitagsdelegierten kaum die verlorenen Wähler repräsentieren", schließt Hager.

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