Kanovsky-Wintermann: Keine Intrigen gegen Stadtrat Scheider

Demokratisches Vorgehen erwünscht

Klagenfurt, 2002-11-29 (fpd) Die freiheitliche Bundesrätin Renate Kanovsky-Wintermann weist den Vorwurf der Intrigen gegen Klagenfurts Stadtrat Christian Scheider scharf zurück. Es gebe ihres Wissens, so Kanovsky-Wintermann, keine wie auch immer geartete "Palastrevolution".

Die Frage, wer die freiheitliche Spitzenkandidatur im Gemeinderatswahlkampf März 2003 in Klagenfurt übernehme, werde in demokratischer Weise in den zuständigen Gremien der FPÖ in den nächsten Tagen bzw. Wochen diskutiert und beschlossen werden.

Es wäre auch gerade jetzt, für die freiheitliche Bewegung nicht tunlich, über die Medien Vorschläge und kritische Stellungnahmen, zu wem auch immer, abzugeben, sagte Kanovsky-Wintermann.

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