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WELLBEING in UNGARN - Kurorte Südwestungarns

Wien (OTS) - Es sind nicht nur die bekannten großen Kurorte, die einen Besuch lohnen. Viele der kleineren Bäder bieten ein nicht weniger hohes Niveau an Dienstleistungen. Dazu gehören die Heilbäder Südwestungarns, die sich außerdem durch ihr besonders angenehmes, mildes Klima auszeichnen, das beinahe an die italienische Toskana erinnert. Auch die Vegetation ist teilweise submediterran und der Wein von den sonnigen Südlagen vollmunding und von Weltformat.
Zwar gibt es in dieser Region keine großen Kurhotels, aber familiäre kleine Hotels, gepflegte Pensionen und Privatzimmer, wo man sich wirklich wohl fühlen kann.

Das bekannteste und größte Heilbad der Region ist Harkany, südlich der Weltkulturerbestadt Pecs mit seinem großzügig angelegten Heil-und Schwimmbad, dessen Ursprünge den Anfang des 19. Jahrhunderts zurückgehen. Es liegt in einem 13,5 ha großen Park im Zentrum der Stadt, ist ganzjährig geöffnet und bietet zwei Heil- und Thermalbecken, Jacuzzi, Sauna, Hallenschwimmbad, fünf Freibäder mit Riesenrutsche, Spielplätze und Restaurants.

In der Kleinen Ungarischen Tiefebene südlich des Balaton gibt es ebenfalls einige bei Kennern, auch bei vielen österreichischen Gästen beliebte Heilbäder. Eines der Bedeutendsten ist Tamási, dessen Badeareal sich auf über 7 ha erstreckt. Es bietet sieben Becken unterschiedlicher Größe und Wassertemperaturin. In unmittelbarer Umgebung liegt der berühmte Wildpark Gyulaj, der einen der größten Bestände an Damwild in Ungarn aufweist.

Das Städtchen Nagyatad liegt am Fuße des Südhanges des Marcali-Rückens, der für seine Flugsandfelder bekannt ist. Das Heil-und Freibad ist von einer schönen Grünanlage umgeben und grenzt an den mit Roteichen, Hängebirken, Blauglocken- und Maulbeerbäumen bestandenen Széchenyi Platz, der das Ende einer imposanten Roßkastanienallee bildet.

Igal ist dank seines Heilwassers eines der frequentiertesten Dörfer der Umgebung. Das Thermalbad besteht aus neun Becken. Das Wasser kommt mit 60 Grad C aus 1360 Metern Tiefe an die Oberfläche. Zehn Becken auf fünf Hektar bieten Heilung und Badespaß mit Riesenrutsche und Spielpark.

Csokonyavisonta schließlich gilt mit seinem Heilwasser und Moorschlamm als Geheimtip für Rheumakranke. Einer der berühmtesten Söhne des Ortes, der Politiker Janos Xantus, gründete übrigens nicht nur den Budapester Zoo, sondern diente Karl May als Vorbild für seinen Old Shatterhand.

Die Heilwasser Südwestungarns eignen sich aufgrund ihrer Zusammensetzung besonders für die Behandlung chronischer Entzündungen des Bewegungsapparates, von Kreislaufbeschwerden, gynäkologischen Beschwerden, inhaliert auch bei asthmatischen Problemen.

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