Budgetrede Pfeifenbergers ist Verkennung der Realität

Von Schaunig geforderte Leistungen sind keine Almosen

Klagenfurt (SP-KTN) - Als Verhöhnung all jener Menschen, die Unterstützungs- und Betreuungsleistungen brauchen, bezeichnete Landesrätin Gabriele Schaunig-Kandut die Budgetrede Karl Pfiefenbergers im Kärntner Landtag. "Die Erhöhungen im Bereich der Betreuung von älteren Menschen sind zu gering. Auch die Begleitung von beeinträchtigten Menschen und die Schaffung von Rahmenbedingungen für Jugendliche, die in der Familie nicht die entsprechenden Unterstützungsleistungen bekommen ist zu wenig berücksichtigt", so Schaunig.

Die Budgetrede Pfeifenbergers sei ein Schlag ins Gesicht jener Menschen, die unsere Hilfe dringend benötigen. "Es ist abgehoben und Menschenverachtend wenn Pfeifenberger behauptet, die Leistungen wären unnötig und es würde immer wieder Neues erfunden, das niemand braucht", so Schaunig. Alle von ihr geforderten Leistungen seien dringend erforderlich und es solle niemand davon ausgehen, dass er nicht selbst einmal diese Leistungen in Anspruch nehmen müsse. "Es handelt sich bei den Sozialleistungen schließlich nicht um Almosen, sondern das Recht der Menschen auf jene Unterstützungsleistungen, die sie brauchen. Alleine die Sprachregelung Pfeifenbergers in seiner Budgetrede ist symptomatisch für die soziale Kälte der FPÖ und die Tatsache, dass die Freiheitlichen nicht mehr bei den Menschen sind, was ihnen am Sonntag ja bestätigt wurde", so Schaunig.

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