Lichtenberger kritisiert Postenschacher und Preiserhöhung heftig

Letzte Getreue der FPÖ versorgt - Kundenvertreibungsprogramm der ÖBB

OTS (Wien) - "Postenschacher und Preiserhöhung", unter diesen Schlagworten fasst die Verkehrssprecherin der Grünen, Eva Lichtenberger, die momentane Verkehrspolitik zusammen.

Die Besetzung des Generaldirektoriums der HLAG mit FPÖ-Klubdirektor Moser spricht Bände, so Lichtenberger. Moser hätte weder Erfahrung in der Führung von Wirtschaftsunternehmen noch sich bis dato als Eisenbahn- oder Verkehrsexperte hervor getan.
"Kurz vor seinem Abtritt hat Noch-Minister Reichold noch schnell einen der letzten Getreuen der FPÖ durchgeboxt", kritisiert Lichtenberger, und weiter: "Gerade jetzt bräuchten wir einen Spezialisten und hochrangigen Fachmann für die Bewältigung der Herausforderungen, die vor uns liegen. Das betrifft insbesondere die Infrastruktur angesichts der Erweiterung Richtung Beitrittsländer."

Und die ÖBB nutzen offenbar die Tatsache, dass sich alle mit dem Wahlergebnis und seinen Nachwehen beschäftigen dazu, um Leistungen einzustellen (Osttirol - trotz gültigen Vertrag mit Tirol!) und gleichzeitig die Preise zu erhöhen. "Somit setzt die ÖBB ihr Kundenvertreibungsprogramm fort" schließt Lichtenberger ihre heftige Kritik die parallel dazu an Probleme wie z.B. Klimaschutz, Verkehrsentlastung, Bahnoffensive und Schadstoffreduzierung erinnert.

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