Toms: 571.000 Euro für Sanierung der Steinmauer- und Böschungsterrassen

Weltkulturerbe Wachau ist Anziehungspunkt für NÖ Touristen aus aller Welt

St. Pölten (NÖI) - Der Wiederaufbau nach der größten Hochwasserkatastrophe seit Menschengedenken, die Niederösterreich im August heimgesucht hat, läuft auf vollen Touren. Neben den Schäden an vielen Häusern und Infrastruktureinrichtungen wurden auch die weltberühmten Steinmauer- und Böschungsterrassen in der Wachau stark in Mitleidenschaft gezogen und teilweise völlig zerstört. Für den Wiederaufbau dieser für das Weltkulturerbe Wachau typischen Terrassen hat das Land Niederösterreich nun 571.000 Euro zur Verfügung gestellt. Damit wird der Erhalt und die weitere Nutzung als Weinanbaufläche auch für die Zukunft sichergestellt und ein Anziehungspunkt für NÖ Touristen aus aller Welt erhalten, freut sich LAbg. Bernd Toms.****

Insgesamt sind für die Sanierung und Wiederherstellung der Terrassen 2,86 Millionen Euro veranschlagt. Für den Aufbau der zerstörten Steinmauern ist viel Geschick und Wissen erforderlich, das in den vergangenen Jahrzehnten nahezu verloren gegangen ist. Die Arbeiten sind daher auch eine Chance, diese fast vergessenen Kenntnisse aufzufrischen und zu erhalten, so Toms.

Niederösterreich bietet eine Vielzahl an kulturellen und landschaftlichen Schönheiten. Die Wachau, die beides auf eindrucksvolle Weise verbindet, ist daher für viele Menschen aus aller Welt Ziel ihres Niederösterreich-Urlaubes. Mit der Erhaltung dieser Kulturlandschaft wird die Voraussetzung für eine weitere Attraktivierung des Tourismus geschaffen, betont Toms.

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