Veritas Software präsentiert Studie zur Wirtschaftslage/ IT-Abteilungen erleben die meisten Kürzungen; Aufschwung in 2003 erwartet

Dornach bei München (OTS) - Veritas Software (Nasdaq: VRTS) präsentiert eine Studie zu den Auswirkungen der Wirtschaftskrise auf europäische und südafrikanische Firmen. Befragt wurden 603 Manager aus mittelgroßen und großen Unternehmen mit mindestens 500 Mitarbeitern in Benelux, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Schweden, der Schweiz, Spanien sowie in Südafrika. Von ihnen gaben 81 Prozent an, von der schlechten Wirtschaftslage beeinträchtigt worden zu sein, bei den deutschen Unternehmen waren es sogar 90 Prozent. Allgemeine oder abteilungsbezogene Einsparungen führen die Liste der negativen Auswirkungen mit 86 Prozent an, gefolgt von nicht getätigten Investitionen (54 Prozent), internen Umstrukturierungen (42 Prozent), Verkaufseinbußen (33 Prozent) und Stellenabbau (31 Prozent).

Als Reaktion auf die Einsparungen verbesserten 37 Prozent der befragten Unternehmen ihren Kundenservice. Fast die Hälfte investierte in Lösungen, die dauerhaft zu Einsparungen führen. Darüber hinaus wurden Liefer- und Serviceverträge neu ausgehandelt und Neuinvestitionen genauer auf ihre Notwendigkeit hin geprüft als zuvor.

Die im Rahmen der Studie befragten Manager sind leitende Angestellte in Finanz-, IT-, Marketing- und Personalabteilungen. Vor allem die EDV-Abteilungen bekamen die schlechte Wirtschaftslage zu spüren. Dennoch führen lediglich 19 Prozent der Verantwortlichen öfter als alle sechs Monate eine Effizienzprüfung ihrer IT-Umgebung durch. Fast die Hälfte der Befragten nutzen ihre Systeme laut eigenen Aussagen nicht genügend aus. Trotzdem investieren 45 Prozent dieser Gruppe weiterhin in neue Hardware, anstatt die Ressourcenauslastung zu optimieren.

Insgesamt sehen die befragten Unternehmen der Zukunft positiv entgegen: 97 Prozent der Firmen erwarten, nach der Krise in einer besseren Position zu sein als zuvor. Zwei Drittel erwarten einen wirtschaftlichen Aufschwung im kommenden Jahr, 10 Prozent sogar noch in 2002. In 13 Prozent der Unternehmen hat sich die Lage bereits jetzt schon verbessert.

VERITAS Software ist mit 5.700 Mitarbeitern in 36 Ländern und einem Umsatz von 1,5 Milliarden US-Dollar im Geschäftsjahr 2001 eines der zehn größten Software-Unternehmen der Welt. Die Lösungen des führenden Herstellers von Storage Software für Datensicherung, Speicherverwaltung, Hochverfügbarkeit und Disaster Recovery werden in über 86 Prozent der Fortune-500-Unternehmen rund um den Globus eingesetzt. Hauptsitz der Aktiengesellschaft ist Mountain View, Kalifornien. www.veritas.com/de

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