Wiener Städtische: Prämien-Pension neu am Markt

Wien (OTS) - Im Jänner 2003 bringt die Wiener Städtische ihre neue prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge auf den Markt. Die "Prämien-Pension" punktet mit staatlicher Förderung, steuerlichen Begünstigungen und Kapitalgarantie.

Die neue Prämien-Pension vereint die Vorteile der staatlichen Förderung mit dem hohen Know-how und der Sicherheit eines erfahrenen Vorsorgepartners. Wiener Städtische Generaldirektor Dr. Günter Geyer:
"Gesetzlich vorgeschrieben ist derzeit eine Veranlagung von 60 Prozent der Gelder in österreichische Aktien, die restlichen 40 Prozent investieren wir sicherheitsorientiert in den klassischen Deckungsstock. So können unsere Kunden an der Börsenentwicklung mitpartizipieren ohne Risiko, durch Kursschwankungen ihr eingesetztes Kapital zu verlieren."

Kunden, die die neue Prämien-Pension abschließen und damit privat für ihre Zukunft vorsorgen, erhalten eine staatliche Förderung von bis zu 176 Euro im Jahr 2003. Das entspricht 9,5 Prozent der geförderten Höchstprämie von 1.851 Euro im Jahr. Die Höhe der staatlichen Förderung wird jährlich neu festgesetzt und richtet sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über die prämienbegünstigte Zukunftsvorsorge.

Schon ab einer Monatsprämie von 20 Euro profitiert man von den Vorteilen der neuen Pensionsvorsorge, die Mindestlaufzeit beträgt 15 Jahre. Entscheidet sich der Kunde für die Auszahlung als lebenslange Pension, garantiert die Wiener Städtische das eingesetzte Kapital inklusive der staatlichen Förderung. Darüber hinaus erwartet die Wiener Städtische eine Veranlagungsverzinsung von ca. 4 Prozent p.a. Das Besondere an diesem Produkt: Auch bei Ableben während der Prämienzahlungsdauer ist die Kapitalgarantie bei der Prämien-Pension der Wiener Städtischen gewährleistet. Steuervorteile verleihen der Prämien-Pension zusätzliche Attraktivität: Es fallen weder Kapitalertragssteuer, Versicherungssteuer noch Einkommenssteuer an, wenn man sich für die Auszahlung als Pension entscheidet.

Zusatzmodule

Zusätzlich können Module wie Prämienbefreiung im Krankheitsfall, bei Baby- und Hospizkarenz abgeschlossen werden. Die Wiener Städtische übernimmt in diesen Fällen die Prämienzahlung, damit bleibt der Pensionsplan erhalten und der Kunde kommt weiterhin in den Genuss der staatlichen Förderung.
Für den Ablebensfall während der Ansparphase gehen die eingezahlten Beiträge an die Erben, eine Übergangspension an Ehepartner und/oder Kinder kann bei Pensionsanfall vereinbart werden.

Die Presseaussendungen der Wiener Städtischen finden Sie auch unter http://www.wienerstaedtische.at

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