VP-Finz: Sensationelles Ergebnis für die Wiener Volkspartei

Wien (24.11.2002) - "Es ist mit Worten nur schwer zu beschreiben, was ich in diesen Minuten empfinde", so Staatssekretär, ÖVP Wien Landesparteiobmann Dr. Alfred Finz. "Mein persönliches Ziel ist es gewesen, in Wien an die 25 % der Stimmen zu erreichen. Dass uns dieses Ergebnis gelungen ist, zeigt, dass die Wienerinnen und Wiener wieder Vertrauen in die Österreichische Volkspartei haben. Im Vergleich zur Nationalratswahl 1999 haben wir +13 Prozentpunkte zugelegt. Das sind fast100.000 Stimmen und heißt, dass wir einen Zuwachs von mehr als drei Viertel der Stimmen haben. Ich möchte mich daher bei allen bedanken, die uns gewählt haben. Ganz besonders bei Mitarbeitern, Funktionären und zahlreichen freiwilligen Wahlhelfern, die mit unermüdlichem Einsatz in Wien wahlgekämpft haben", so Finz. ****

Das Wahlergebnis sei ein Verdienst von Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel. Mit ihm habe die ÖVP Wien einen hervorragenden Spitzenkandidaten gehabt. "Das Wiener Ergebnis ist im Vergleich zum Ergebnis der anderen Bundesländer hervorragend. Die ÖVP Wien hat somit einen großen Beitrag zum Erfolg der gesamten ÖVP geleistet. Das zeigt deutlich, dass die ÖVP wieder in den Städten gewinnen kann. Wir sind für die urbanen Wählerinnen und Wähler wieder attraktiv geworden!"

Bis dato hatte die Wiener Volkspartei im Nationalrat fünf Mandate, davon zwei Grundmandate. Jetzt gibt es neun Mandate, davon sieben Grundmandate. Finz: "Besonders freut es mich natürlich auch, dass wir neben den Wahlkreisen Süd-West und Nord-West auch in Wien-Nord (Ferry Maier), Wien-Süd (Christine Marek), Innen-Süd (Alfred Finz) und Innen-West (Franz Morak) Grundmandate in Regionalwahlkreisen erringen konnten.

Das Erfolgsgeheimnis war, dass die Bundesregierung ausgezeichnete Arbeit geleistet hat und das der Bevölkerung verständlich machen konnte", so Finz.

"Das Wahlergebnis zeigt, dass die ÖVP Wien zu einer Kraft geworden ist, an der man nicht mehr vorbeigehen kann. Die ÖVP wird ihre konsequente und konstruktive Oppositionsarbeit im Wiener Rathaus nun gestärkt fortsetzen", so Finz abschließend. (Schluss)

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