Schweitzer: "Nur wer FPÖ wählt, wählt Reformen"

Starkes Finish der Freiheitlichen

Wien, 2002-11-23 (fpd) - FPÖ-Generalsekretär Karl Schweitzer zeigte sich mit der Endphase des freiheitlichen Wahlkampfs zufrieden. Trotz der anfänglichen Querelen und dem Ausfall des Spitzenkandidaten habe sich die FPÖ unter Herbert Haupt nicht nur erholt, sondern auch stabilisiert, inhaltlich eindrucksvoll positioniert und ihr Profil als soziales Gewissen in diesem Land geschärft.****

"Der gesamte Wahlkampf war inhaltlich von FPÖ-Themen geprägt, die sich die anderen Parteien in Ermangelung eigener Ideen anzueignen versuchten. Ein Armutszeugnis für die politischen Mitbewerber und Indiz für deren augenscheinliche Defizite bei Wirtschafts- und Sozialkompetenzen", so Schweitzer. Jüngste Umfragen bewiesen, daß die FPÖ unter Herbert Haupt und seinem Team vor allem im Bereich der sozialen Sicherheit der glaubwürdigste Anwalt der Österreicher ist.

Schweitzer: "Die Österreicher sind nicht mit Blindheit geschlagen, sie wissen, daß die FPÖ und sonst niemand das Zugpferd der Wende und der Reformmotor ist, den auch eine erstarkte ÖVP nicht abzuwürgen vermag. Die Wähler haben die Köpenickiade von Wolfgang Schüssel ebenso durchschaut wie das inszenierte Schauspiel aufgesetzter Menschlichkeit der SPÖ und die erschreckende Inkompetenz der Grünen, das haben meine unzähligen Gespräche mit Bürgern in ganz Österreich zu Tage gefördert."

Eine Neuauflage der rot-schwarzen oder schwarz-roten Koalition ist für den FPÖ-Generalsekretär eine "Horrorvision des Stillstands". In dieser Regierungskonstellation verkomme Österreich erneut zu einem "Nistplatz für Privilegienritter", Rot-grün bedeute ein "vulgärpolitisches Abenteuer", dessen tragisches Ende bei unseren deutschen Nachbarn gerade vorexerziert werde. Es sei deshalb ein Gebot der Stunde, der FPÖ am Sonntag an der Wahlurne den Rücken zu stärken, um eine Fortsetzung der dringend gebotenen Reformpolitik zu ermöglichen.

"Nur wer FPÖ wählt, wählt Reformen. Österreich braucht eine starke FPÖ, damit nicht alte, verzopfte Strukturen zurückkehren, um nicht blind in eine EU-Osterweiterung ohne Wenn und Aber zu stolpern und um die soziale Sicherheit im Rahmen einer vernünftigen Wirtschaftspolitik gewährleisten zu können", schloß Schweitzer. (Schluß)

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