Schaunig: Trafikanten, Eltern und Politik ziehen für unsere Jugend an einem Strang

Positives Signal für den Kärntner Jugendschutz

Klagenfurt (SP-KTN) - Beim gestrigen Diskussionsabend der Wohlfahrtseinrichtung der Trafikantinnen und Trafikanten konnte eine positive Richtungsentscheidung für den Jugendschutz in Kärnten getroffen werden. "Alle Beteiligten waren damit einverstanden in ihrem Bereich zum Erfolg des Jugendschutzes in Kärnten aktiv beizutragen. Lückenlose Kontrollen sind nicht praktizierbar. Nur wenn jeder die Gesellschaftliche Arbeit in seinem Bereich übernimmt kann Jugendschutz funktionieren", erklärte Soziallandesrätin Gabriele Schaunig-Kandut.

Kandut lobte die Offenheit in der Wirtschaft und nannte als positives Beispiel im Jugendschutzbereich die Firma Spar, die es lückenlos geschafft hat, die Abgabe von Alkohol und Zigaretten in ihren Geschäften an Jugendliche zu unterbinden. Gemeinsam mit dem Geschäftsstellenleiter der Wohlfahrtseinrichtungen der Trafikanten, Werner Jörgl und Nikolaus Gstättner von der Wirtschaftskammer wurde Übereinstimmung erzielt, am gemeinsamen Ziel, den Jugendschutz in Kärnten mit Nachdruck wahrzunehmen, zu arbeiten. "Die Trafikanten, Verkäufer und Unternehmer dürfen vor der Jugend nicht den Schwarzen Peter bekommen, wir arbeiten bereits an Konzepten um den Jugendlichen das Gesetz auf sympathische Art und Weise zu vermitteln", so Schaunig abschließend.

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