Schüssel: Ziehen alle an einem Strang - Länder machen uns stark

Müssen Sympathisanten zur Urne bringen

Vösendorf, 22. November 2002(ÖVP-PD) "Wir haben gezeigt, dass wir an einem Strang ziehen und in der Lage sind, ein Programm, eine umfassende Vision für unser Land zu entwickeln", sagte Bundeskanzler Dr. Wolfgang Schüssel beim ÖVP-Wahlkampf-Finale in Vösendorf. Er, Schüssel, habe es noch nie erlebt, dass die Länder und Gemeinden die Bundespartei im Wahlkampf so unterstützen. Die Länder seien ganz bewusst auch zum Wahlkampf-Einsatz nach Wien gekommen. Dabei habe man "die verunsicherte Reaktion der Sozialdemokraten" gespürt. "Damit haben sie nicht gerechnet, und das macht uns stark", so Schüssel.****

Die Devise in diesem Wahlkampf habe gelautet: "Wir müssen dorthin gehen, wo die Andersdenkenden sind." So sei er selbst etwa zur VÖEST gegangen. Dabei habe sich wieder einmal gezeigt, "es ist nicht wahr, dass die Menschen nicht aufnahmebereit sind." Nun müsse man, "bis das letzte Wahllokal schließt", alles unternehmen, "um unsere Sympathisanten zur Urne zu bringen," forderte der Kanzler alle Funktionäre und Mitarbeiter zu vollem Einsatz in den letzten Tagen und Stunden auf.

"Wir brauchen die anderen nicht schlecht machen" - die Volkpartei brauche keine Veröffentlichung von Meuchelfotos und man habe es nicht notwendig, Österreich durchzustreichen. "Bei uns wird positiv gekämpft", so Schüssel, der ÖVP-Generalsekretärin Maria Rauch-Kallat, Wahlkampfleiter Reinhold Lopatka, Johann Penz, Michael Strugl und allen anderen Landes-Geschäftsführern "ein großes Dankeschön sagte". Und der Parteiobmann ergänzte: "Nicht ein Euro wurde überzogen, alles ist ausfinanziert."

Es sei der Regie des Wahlkampfleiters zu verdanken, dass das Momentum nun bei der ÖVP liege und das sei besonders wichtig, "denn eine Wahl wird in den letzten 14 Tagen entschieden". Schüssel zu Lopatka: "Du hast einen unglaublich professionellen Wahlkampf hingelegt", "das war alles wie aus einem Guss", "das hatte alles Stil", "und es hat mir große Freude gemacht, an eurer Spitze Wahl zu kämpfen".

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