SPÖ- "Endspurt" in Linz: Für einen Neubeginn mit Alfred Gusenbauer!

Erich Haider: "Aufbruchsfest in eine neue bessere Zeit"

Riesenandrang und Superstimmung beim "Endspurt" mit Alfred Gusenbauer am Freitag nachmittag im neuen Linzer Rathaus! "Das ist keine Schlussveranstaltung, sondern ein Aufbruchsfest in eine neue bessere Zeit für Österreich!" begrüßte SPÖ-Landeschef LH-Stv. Erich Haider unter frenetischem Applaus den SPÖ-Kanzlerkandidaten und sein "Team des Lichts"- Gertraud Knoll, Josef Broukal und Wolfgang Petritsch. "Mein Angebot an alle, die noch nicht wissen,wen sie wählen sollen: Lassen Sie sich nicht noch einmal täuschen von Schüssel! Machen wir dem schwarz-blauen Tarnen und Täuschen ein Ende und sorgen wir gemeinsam für einen neuen Anfang für Österreich. Ich rufe alle auf, mein Team des sozialen Gewissens und des sozialen Zusammenhalts zu stärken!", so Gusenbauers Appell.

Er wolle eine Regierung führen, "die die Ärmel aufkrempelt und die großen Probleme anpackt".Die Regierung Schüssel beschere 320.000 Menschen einen kalten Winter ohne Job. "Wir wollen diese Wahl gewinnen, damit jene Menschen gewinnen, die unter dieser schwarz-blauen Regierung so stark draufgezahlt haben!", so Gusenbauers Ansage.

Der SPÖ-Kanzlerkandidat brachte seine Prioritäten erneut klar zum Ausdruck. Sein Plan sei, die Kaufkraft zu stärken, die Wirtschaft anzukurbeln und neue Arbeitsplätze zu schaffen. Außerdem setze die SPÖ im Gegensatz zu Schwarz-Blau auf einen starken sozialen Zusammenhalt, eine erstklassige Gesundheitsversor-gung für alle und sichere Pensionen. Und eins bekräftigt der SPÖ-Chef: "Als erstes werden wir die sündteuren und unnützen Abfangjäger wieder abbestellen!"

Erich Haider hatte einleitend betont, dass die SPÖ glaubhaft für Arbeit und Beschäftigung stehe: "Wir haben nicht nur fünf starke Frauen mit Barbara Prammer an der Spitze auf unserer Nationalratsliste, sondern wir schicken auch vier Arbeiter und den ÖGB-Präsidenten Verzentitsch als obersten Arbeitnehmervertreter ins Parlament!". Bürgermeister Dobusch als "Hausherr" hatte betont, dass es in Linz rote Bürgermeister gegeben habe, seit es demokratische Wahlen gibt. Das ist ein Symbol !".

Eindrucksvoll dann das Schlussbild, als Alfred Gusenbauer mit einer bunten Mischung aus Spitzenkandidaten und VertreterInnen vieler Berufsgruppen auf der Bühne mit einem rot-weiß-roten Papierschlangenregen eingedeckt und mit "Gusi, Gusi"-Sprechchören vom Saal gefeiert wurde. Gusenbauer: "Die Nummer 1 am 24. November muss Österreich sein!"

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