Symposium zum Opernschaffen von Ernst Krenek

Wien (OTS) - Unter dem Titel "Der zauberhafte, aber schwierige
Beruf des Opernschreibens. Das Musiktheater Ernst Kreneks." veranstaltet von 29. 11. bis 1. 12. 2002 das Ernst Krenek Institut gemeinsam mit der Wiener Staatsoper ein hochkarätig besetztes Symposium zum Opernschaffen von Ernst Krenek (1900 - 1991), dessen Jonny spielt auf am 16. 12. 2002 an der Wiener Staatsoper Premiere hat.

Der in Wien geborene Komponist hat mehr als 20 musiktheatralische Werke verfaßt, angefangen von der szenischen Kantate Die Zwingburg aus den 1920er Jahren bis zu Sardakai, einer Satire auf Mozarts Così fan tutte 1970. Ziel dieses Symposiums ist es, dieses umfangreiche und breit gefächerte Oeuvre vorzustellen und seine musikalischen, aber auch soziohistorisch relevanten Besonderheiten zu untersuchen und zu diskutieren. Referenten sind u. a. Claudia Maurer Zenk (Hamburg/Wien), Peter Tregear (Cambridge), Christopher Hailey (Wien), Matthias Henke (Kassel), Claire Taylor-Jay (London), Nils Grosch (Freiburg), Petra Ernst (Graz), Richard Wilson (Poughkeepsie), Filippo Juvarra (Padua), Gösta Neuwirth (Freiburg) und Barbara Zuber (München).

Die Eröffnung des Symposiums erfolgt am 29. 11. um 19 Uhr in den Räumlichkeiten des Ernst Krenek Instituts, 1010 Wien, Hanuschgasse 3, 3. Stock. Die Referate und Diskussionen am 30. 11. und 1. 12. finden jeweils zwischen 9 und 16 Uhr im Gustav Mahler-Saal der Wiener Staatsoper statt (Einlaß: ab 8.45 Uhr, Herbert von Karajan-Platz). Der Eintritt ist frei. Begleitend dazu findet eine vom Ernst Krenek Institut gestaltete Ausstellung zum Opernschaffen Ernst Kreneks im Gustav Mahler-Saal der Staatsoper, vom 29. 11. 2002 - 2. 1. 2003 statt.
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