Sicherheit muss in Kärnten wieder Vorrang haben

Verbrechen hat Dank ÖVP in Kärnten Vorfahrt, der gesetzestreue Bürger steht hilflos auf dem Pannenstreifen

Klagenfurt (SP-KTN) - "Die Sicherheit der Kärntnerinnen und Kärntner ist zwar im Wahlkampf eine Forderung der ÖVP, in der Regierungsarbeit sieht man aber, dass Schüssel und Innenminister Strasser, die Sicherheit in unserem Bundesland völlig egal ist", so Trunk. Die Schließung der bisherigen Gendarmerieposten und massive Kürzungen im Polizei- und Sicherheitsbereich seien nur der Anfang gewesen, die ÖVP werde diesen Kurs mit Hilfe der FPÖ nach dem 24. November fortsetzen, sollte sich Blau-Schwarz ausgehen. "Um unseren Luftraum macht sich Schüssel Sorgen und will teure Kampfbomber anschaffen, die nichts anderes als ein Prestige-Objekt sind, in Kärnten hingegen nimmt die Kriminalität drastisch zu. Die Bevölkerung traut sich abends teilweise nicht mehr auf die Strasse, weil man nicht mehr vor Übergriffen sicher ist und statt sich dieses Problems anzunehmen, werden Polizei und Gendarmerie von der ÖVP kaputtgespart", so Trunk.

Die einzige Tätigkeit von VP-Minister Strasser habe sich auf die Pakelei im Bereich der Postenbesetzungen beschränkt. Unter dem Innenminister der Volkspartei habe das Verbrechen in Kärnten Vorfahrt und der gesetzestreue Bürger stehe hilflos auf dem Pannenstreifen. "Auch wenn ich gegen Ministerempfehlungen vor einer Wahlentscheidung bin, so bin ich mir sicher, dass unser Österreich wieder einen sozialdemokratischen Innenminister braucht, denn es geht um Menschenleben, so Trunk.

Die Spitzenkandidatin der SPÖ-Kärnten war letzten Freitag von einem sechzigjährigen Mann attackiert worden, dessen Diktion auf eine rechtsradikale Orientierung schließen ließ. "Ich habe nach dem Übergriff auf mich im Wahlkampf vergangene Woche und die weiteren verbalen Bedrohungen am eigenen Leib erfahren, was es bedeutet Angst zu haben und wer dieses Gefühl kennt, weiß dass man alles unternehmen muss, um die Sicherheit der Kärntnerinnen und Kärntner zu gewährleisten", so Trunk abschließend.

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