Bis zu 2,03 Millionen Zuseher bei ORF-TV-Konfrontation zur Nationalratswahl 2002

Insgesamt 4,181 Millionen sahen TV-Konfrontationen

Wien (OTS) - Die ORF-TV-Konfrontation zur Nationalratswahl 2002
mit den vier Spitzenkandidaten der im Parlament vertretenen Parteien vom 21. November 2002 brachte eine Rekordzuschauerzahl. Durchschnittlich 1,842 Millionen Zuseher verfolgten die von Elmar Oberhauser geleitete Diskussion, das entspricht einer Reichweite von 27,3 Prozent bei einem nationalen Marktanteil von 60 Prozent.

Insgesamt sahen 4,181 Millionen Österreicherinnen und Österreicher zumindest Teile der sechs Zweier- und der Vierer-Konfrontation vor der Nationalratswahl 2002, das sind 61,9 Prozent der erwachsenen Österreicherinnen und Österreicher mit einem TV-Gerät. Im Vergleich zu 1999 erreichten die TV-Konfrontationen mehr junge Zuschauer. In der Altersgruppe der 12- bis 29-Jährigen betrug der KaSat-Marktanteil aller Diskussionen durchschnittlich 37 Prozent. Den größten Marktanteil in dieser Altersgruppe erzielte mit 48 Prozent die Vierer-Konfrontation, gefolgt von der Konfrontation Gusenbauer - Van der Bellen mit einen KaSat-Marktanteil von 42 Prozent und der Konfrontation Schüssel - Gusenbauer mit 41 Prozent. Im Vergleich zu den Konfrontationen vor der Nationalratswahl 1999 steigerte sich in der Altersgruppe der 12- bis 29-Jährigen der KaSat-Marktanteil von 24 Prozent auf 37 Prozent.

Mit der so genannten "Elefantenrunde" zur Nationalratswahl 2002 wurden die Zuseherzahlen der Fünfer-TV-Konfrontation vor der Nationalratswahl 1999 noch übertroffen. Damals sahen 1,406 Millionen Zuseher (Reichweite: 21 Prozent, Marktanteil: 57 Prozent) die von Gisela Hopfmüller geleitete Diskussion.

ORF-Informationsdirektor Gerhard Draxler zum großen Zuschauerinteresse: "Die Performance der ORF-Information im Vorfeld der Wahl 2002 hat nationale und internationale Anerkennung gefunden. Die sieben TV-Konfrontationen haben die viel beklagte Politikverdrossenheit - bemerkenswerterweise auch in der jungen Zielgruppe - in den vergangenen Wochen vergessen lassen, was die sensationellen Reichweiten unter Beweis stellen. Mein Dank geht an Elmar Oberhauser, Fritz Melchert und all jene, die perfekte journalistische Arbeit geleistet haben."

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