Krammer: Bundeseinheitliches Tierschutzgesetz dringend anzustreben

Endlich kommt auch eine hoffentlich auch nach der Wahl noch verbindliche Zusage

St. Pölten (SPI) - Die schon längere Zeit aufrechte Diskussion um ein bundeseinheitliches Tierschutzgesetz, das die SPÖ schon seit langem fordert, wird nun im Nationalratswahlkampf wieder verstärkt aufgenommen und erstmals auch von der bisher immer ablehnenden ÖVP positiv behandelt. "Es war immer schon unser Ziel, den Tierschutz bundesweit zu regeln und von den einzelnen Landesgesetzen hin zu einer für ganz Österreich gültigen Regelung zu wechseln. Es ist nun zu hoffen, dass sich die ÖVP an ihre aktuellen Versprechungen auch nach der Wahl noch erinnert und dann endlich der Umsetzung nicht mehr ablehnend gegenüber steht", begrüßt LAbg. Christine Krammer die Zusagen der ÖVP.****

Die Angst der Landwirtschaft vor unverhältnismäßig strengen Regelungen hält Krammer für unbegründet: "Da wurden vorhandene Ängste und Befürchtungen unnötig von der Volkspartei verstärkt. Und für das Image der Landwirte in Zeiten, in denen Bio-Fleisch und artgerechte Tierhaltung für die Bevölkerung immer wichtiger werden, kann so eine Verbesserung bei den Tierhaltungsbestimmungen nur von Vorteil sein. Denn schwarze Schafe gibt es immer, und für alle anderen, die eine korrekte Tierhaltung betreiben, ist es wichtig, dass diese berufsschädigenden Fachkollegen gesetzlich zu einer Änderung der vorhandenen Missstände verpflichtet werden."
(Schluss) fa

Rückfragen & Kontakt:

Landtagsklub der SPÖ NÖ
Mag. Andreas Fiala
Tel: 02742/9005 DW 12794
Handy: 0664 20 17 137
andreas.fiala@noel.gv.at

OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN0001