Becher: "Wien ist auch bei der Wohnbauförderung anders!"

Wohnbauförderung ist effizient, sozial, zielgerichtet und zukunftsorientiert

Wien (SPW) Beim Polit-Talk mit der LAbg. Ruth Becher im Café Container am Mittwoch fragten einige GesprächspartnerInnen nach, ob es in Wien auch weiterhin genügend Wohnungen geben werde. Dazu sagte Becher, dass gegenwärtig aus den Mitteln der Wohnbauförderung jährlich durchschnittlich 5.000 neue Wohnungen entstehen, das Ziel Wiens sei es in fünf Jahren 25.000 Wohnungen zu errichten. "Wien ist auch bei der Wohnbauförderung anders, und Wien ist das einzige Bundesland bei dem die Wohnbauförderung des Bundes auch zu 100 Prozent für diesen Zweck eingesetzt wird", sagte Becher. ****

In diesem Zusammenhang führte Becher an, dass für 2002 in Wien vom Bund 472 Millionen Euro an Wohnbauförderungsmitteln zur Verfügung gestellt würden, aber über 500 Millionen Euro budgetiert seien. Neben der Schaffung von neuem Wohnraum werden auch Sanierungsprojekte aus der Wohnbauförderung finanziert und die Menschen, die es brauchen, mit Wohnbauhilfe unterstützt, so Becher. "Die Wohnbaufinanzierung ist ein wichtiges Instrument für die Wohnungspolitik, weil so ausreichender und vor allem leistbarer Wohnraum geschaffen werden kann", strich die Landtagsabgeordnete hervor.

Becher erklärte, dass die Investitionen in den Wiener Wohnbau rund 40.000 Arbeitsplätze im Bau- und im Baunebengewerbe sichern. Dazu kämen indirekt noch weitere Tausende Arbeitsplätze in Zulieferbetrieben. "Gerade in Zeiten schwacher Konjunktur sind diese Investitionen für die Wirtschaft und vor allem für den Arbeitsmarkt ungemein wichtig", so Becher. Es sei unbestritten, dass die Stadt der stärkste Konjunkturmotor für Wien sei, so Becher: "Die Tatsache, dass die Wiener Stadtregierung hervorragende Arbeit leistet, kann Wolfgang Schüssel nicht schlechtreden, denn die Zahlen sprechen eine andere Sprache!"

Hinweis: SPÖ-PolitikerInnen stehen täglich von 11-13 Uhr und von 17-19 Uhr im Café Container im SPÖ-Container beim Burgtheater für persönliche Gespräche mit Interessierten zur Verfügung. Am Donnerstag, 21.11., steht zusätzlich Karl Blecha, Präsident des Pensionistenverbandes, von 09-11 Uhr für Gespräche zur Verfügung Alle Termine zum Polit-Talk finden Sie im Eventkalender unter http://www.wien.spoe.at (Schluss) ck

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