Für FPÖ haben Kärntner in Not Vorrang

Mittel sollen den Opfern der Sturmschäden zur Verfügung gestellt werden

In Reaktion auf die heutige Forderung von SPÖ-LAbg. Peter Kaiser, der die sofortige Auszahlung der finanziellen Mittel für entwicklungspolitische Projekte verlangt, erklärte heute der freiheitliche Landesparteiobmann Martin Strutz, "für uns haben im Unterschied zu Kaiser und der SPÖ in erster Linie Kärntner in Not Vorrang".

Der freiheitliche Landesparteiobmann will diese Mittel den Kärntner Sturmschäden-Opfern zur Verfügung stellen. Eine Umschichtung der finanziellen Mittel werde geprüft. Strutz: "Wie ein verantwortungsvoller Vater muss auch das Land Kärnten zuerst schauen, dass es seinen Kindern gut geht, erst dann kann entfernten Nachbarn geholfen werden".

Es sei bezeichnend, dass sich die SPÖ zwar für die Entwicklungshilfe und Projekte in Brasilien und Uganda engagiere, auf die Interessen der notleidenden Bevölkerung aber offenbar keinen großen Wert lege. Für die FPÖ gilt "Kärnten zuerst" und "Österreich zuerst". Dies würde auch die Bevölkerung erkennen und am 24. November mit ihrer Stimme für die FPÖ honorieren, zeigt sich Strutz überzeugt.

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