ORF beim 14. Fernsehfilm-Festival Baden-Baden mit drei Produktionen vertreten

"Hainburg - Liebe und Widerstand", "Blumen für Polt" und "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" im Wettbewerb

Wien (OTS) - Zum 14. Mal startet heute, am Mittwoch, dem 20. November 2002, das Fernsehfilm-Festival Baden-Baden: Insgesamt zwölf Beiträge öffentlich-rechtlicher und privater Fernsehanstalten stehen im Wettbewerb des renommierten Festivals, zu dem jährlich die bemerkenswertesten deutschsprachigen TV-Produktionen des vergangenen Jahres nominiert werden. Der ORF ist heuer mit drei Filmen vertreten:
Als eigene Einreichung wurde Wolfgang Murnbergers "Hainburg - Liebe und Widerstand", eine Mischung aus Liebes- und Politdrama, in den Wettbewerb aufgenommen. Von den ORF-Partnersendern ARTE und ARD wurden die Koproduktionen "Blumen für Polt" (ORF/ARTE) - Julian Pölslers zweite Komarek-Verfilmung -, und "Die Manns - Ein Jahrhundertroman" (u. a. ARD/ORF) - Heinrich Breloers bereits mehrfach preisgekröntes dreiteiliges Dokudrama - erfolgreich nominiert. Eine fünfköpfige Fachjury, der unter anderem die bekannte deutsche Schauspielerin Martina Gedeck angehört, kürt den aus ihrer Sicht besten deutschsprachigen Fernsehfilm. Parallel dazu strahlt 3sat - bereits seit Sonntag, dem 17. November, - jeweils um 20.15 und um 22.20 Uhr die gleichen Filme aus und lässt via TED und per Internet den Favoriten wählen. Dieser erhält den jährlich vergebenen 3sat-Zuschauerpreis.

Das Fernseh-Filmfestival Baden-Baden, das als wichtiger Branchentreff gilt und das Ziel hat, anspruchsvolle Fernsehspiele und den Gedankenaustausch unter Filmschaffenden zu fördern, findet heuer vom 20. bis 23. November im örtlichen Kurhaus statt. Am Samstag, dem 23. November, werden alle Preise im Rahmen eines Empfangs verliehen, unter anderem auch der heuer bereits zum dritten Mal vergebene "MFG-Star". Der Nachwuchspreis soll Regisseure, die ein Erstlings-oder Zweitlingswerk präsentieren, ansprechen. Als Veranstalter des Fernsehfilm-Festivals Baden-Baden fungieren auch heuer wieder die Deutsche Akademie der Darstellenden Künste und der Sender 3sat.

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