SPÖ Oberösterreich schickt vier Arbeiter ins Parlament

LH-Stv. Erich Haider setzt konsequent auf Abeitnehmerorientierung

Die starke Arbeitnehmerorientierung, die LH-Stv. Erich Haider seit seinem Amtsantritt für die SPÖ in Oberösterreich vorgibt, spiegelt sich auch auf der Liste der oö. Nationalratskandidaten mit vier starken Arbeitervertretern wieder. Dietmar Keck, Kranführer und Schweisser, ist Vorsitzender der SPÖ VOEST, Hermann Krist, Maschinenschlosser, Betriebsratschef bei Carrera-Optyl in Traun, Walter Schopf, Maschinenschlosser, Landessekretär der Gewerkschaft Metall-Textil und Rainer Wimmer, Betriebselektriker, Zentralbetriebsratsobmann bei der Salinen AG. "Sie werden im Parlament für echte und glaubwürdige ArbeitnehmerInnenpolitik eintreten. ÖGB-Chef Fritz Verzetnitsch komplettiert als Zweiter auf der Landesliste unser Angebot, das wir an die Arbeiterinnen und Arbeiter richten", betont LH-Stv. Erich Haider.

"Ein Defizit im Staatshaushalt, das durch Arbeitslosigkeit erzeugt wird, ist die schlimmste und auch teuerste Art von Defizit. Es gehört daher zu den wichtigsten Aufgaben einer Regierung rechtzeitig und aktiv gegenzusteuern. Und dabei hat Schwarz-Blau kläglich versagt: Anstatt Wohnbau- und Infrastrukturprojekte umzusetzen und damit die Wirtschaft anzukurbeln, hat es diese Regierung hingenommen, dass die Zahl der Arbeitslosen auf 300.000 explodieren konnte", kritisiert Erich Haider.

"Es ist auch mehr als seltsam, wenn mir LH Pühringer jetzt schreibt, dass wir gemeinsam alles tun müssen, um die drohende Winterarbeitslosigkeit zu bekämpfen, wohl wissend, dass jene Regierung, in deren Koalitionskomitee er sitzt, diese Krise mitverursacht hat. Wir haben von Anfang an keinen Zweifel daran gelassen, dass uns der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit besonders am Herzen liegt. Vor allem der Kampf gegen die Arbeitslosigkeit junger Menschen hat für uns absoluten Vorrang", nennt LH-Stv. Haider die Schwerpunkte der SPÖ.

"Die ÖVP hat ihre Wirtschaftskompetenz endgültig verspielt, muss sogar auf einen blauen Fianzminister zurückgreifen und was Schüssel jetzt, wenige Tage vor der Wahl verspricht, hätte er längst halten können. Die SPÖ hingegen hat ein Programm für Wachstum ohne Schulden. Damit wird es einer von der SPÖ geführten Regierung gelingen, die Wirtschaft anzukurbeln, die Kaufkraft zu stärken und neue Arbeitsplätze zu schaffen und das bei einer absoluten Budgetdisziplin", sieht LH-Stv. Erich Haider in der Wahlentscheidung am 24. November eine Richtungsentscheidung vor allem für die arbeitenden Menschen in diesem Land.

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