Petritsch: Blauschwarz hat dem Ruf Österreichs geschadet!

Österreich braucht wieder eine seriöse und berechenbare Regierung

Wien (SPW) "Wenige Tage vor der Wahl dürfte klar sein, was die Alternativen sind. Das Resultat von zweieinhalb Jahren schwarzblauen Chaos liegt vor. Und ich hoffe, dass die Bevölkerung am 24. November die richtige Entscheidung trifft - für eine Regierung, die für die Menschen arbeitet und sich nicht ständig erklären muss", sagte der Spitzenkandidat der Wiener SPÖ zur Nationalratswahl 2002, Wolfgang Petritsch am Dienstag beim Seniorentag des Pensionistenverbandes Österreich in der Kurhalle Oberlaa.****

In Sachen Außen- und Europapolitik unterstrich Petritsch, dass es darum gehe, "in einer grundlegend veränderten Welt mehr Sicherheit für das Land zu schaffen". Die Voraussetzung dafür sei aber freilich eine "seriöse und berechenbare Regierung." Petritsch erinnerte in diesem Zusammenhang an Bruno Kreisky, dessen "vorausblickende und engagierte Außenpolitik" in den 70er und 80er Jahren, Österreich international großen Respekt einbrachte. "Die schwarzblaue Chaospolitik hat viel von diesem Renommee zerstört. Heute ist der Ruf Österreichs in Europa und in der Welt arg angekratzt", kritisierte Petritsch scharf.

"Zweieinhalb Jahre wurde unser Land unter seinem Wert verkauft. Und weil es sich einen besseren Ruf verdient hat, brauchen wir wieder eine Regierung, die sich als anerkannter Partner einbringen kann, um für Österreichs Interessen das Beste herauszuholen. Dafür haben wir auch ein entsprechendes Programm und ich werde persönlich dafür sorgen, dass Alfred Gusenbauer für die Probleme im Land den Rücken frei hat", so Petritsch abschließend. (Schluss) tr

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