Jost: SP wenig glaubwürdig bezüglich illegaler Beschäftigung

SP ungeeignet, um Arbeitsmarkt zu schützen

Klagefurt.- 19 11 02.- "Dass bei der Wahlkampftour der SPÖ in Kärnten ein illegales Beschäftigungsverhältnis mit einem Tschechen aufflog ist ein schlechtes Omen für das, was Österreich bevorsteht, wenn sie wieder in der Regierung wäre. Die Rechtfertigungen bezüglich dieses verbotenen Arbeitsverhältnisse klingen auch wenig glaubwürdig", erklärte der Sprecher der FPÖ Kärnten, LAbg. Siegfried Jost.

Bei einer rot-grünen Regierung wäre zu befürchten, dass im Zuge der EU-Osterweiterung die Übergangsbestimmungen auf dem Arbeitsmarkt nicht streng genug eingehalten würden. "Die Folge wäre, dass viele heimische Arbeiter angesichts der zunehmenden Konkurrenz durch ausländische Arbeitskräfte um ihre Jobs fürchten müßten", meinte Jost. Es komme nicht von ungefähr, dass viele Arbeiter laut Umfragen unentschlossen sind, welcher Partei sie ihre stimme geben sollten.

"Die FPÖ ist zuversichtlich, dass der Großteil von ihnen bei den Freiheitlichen den größten Garanten für einen geordneten Arbeitsmarkt sehen", meinte Jost. Nur ein Sozialminister Herbert Haupt, der auch die wichtigen Übergangsbestimmungen "2+3+2" ausgehandelt hat, wonach Österreich bei Bedarf sieben Jahre lang seinen Arbeitsmarkt gegen Arbeitssuchende aus den Beitrittsländern schützen kann, biete Gewähr für eines: Dass der Grundsatz Österreich zuerst auf dem Arbeitsmarkt gilt. "Der SPÖ fehlt hiefür die Glaubwürdigkeit, zumal bei ihnen jene linken Kräfte dominieren, welche in ihrer Osterweiterungs-Euphorie die Risken für heimische Arbeitsplätze ignorieren", schloß Jost.

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