UBA stellt klar - keine Aussage zu Sturmschäden

Umweltbundesamt trennt klar die Aussagen der Studie "Rote Listen gefährdeter Biotoptypen Österreichs" von den Sturmschäden des letzten Wochenendes in einigen Wäldern!

Wien (OTS) - Die in einigen Printmedien vom 19.11.02 getätigten Aussagen sowie die am 18.11.02 vom ORF dazu ausgestrahlten Beiträge stellen einen fachlich nicht korrekten Zusammenhang zwischen der Studie des UBA und der aktuellen Naturkatastrophe her. Das UBA stellt klar, dass die Inhalte der Studie in keinem Zusammenhang mit den Sturmschäden des vergangenen Wochenendes in einigen Regionen Österreichs stehen.

In einem Pressegespräch stellte das UBA die Studie "Rote Listen gefährdeter Biotoptypen Österreichs" vor. Dabei wurde durch Anfragen von Journalisten auch die Föhnkatastrophe thematisiert. Die dabei getätigten Aussagen der Experten wurden in einzelnen Medien teilweise grob missinterpretiert.

In der Studie des UBA wird die Vielfalt der Waldtypen Österreichs beschrieben und ihre ökologische Bedeutung für die Biodiversität dargestellt sowie ihre Gefährdung abgeschätzt.

Das UBA stellt daher klar, dass eine Naturkatastrophe dieses Ausmaßes in keinerlei Zusammenhang mit der in der Studie dargestellten Gefährdungssituation der österreichischen Wälder steht.

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