Österreichische Jungbauernschaft: Transparentaktion im Finale des Wahlkampfes

Ausgang der Nationalratswahl ist von größter Bedeutung für den ländlichen Raum

Wien (AIZ) - Österreichische Jungbäuerinnen und Jungbauern haben in den letzten Tagen in allen neun Bundesländern entlang der meistbefahrenen Straßen mit Hilfe der Landesjungbauernschaften 75 Transparente angebracht. In einer Aussendung heißt es, in der letzten Wahlkampfwoche zur Nationalratswahl 2002 solle damit massiv für die ÖVP, für Bundeskanzler Schüssel und für die Anliegen des ländlichen Raumes geworben werden. In Wien verteilt die Jungbauernschaft auf den wichtigsten Märkten weiters 15.000 Folder. Dabei weist sie sowohl auf die Leistungen und die Anliegen der Landwirtschaft und des ländlichen Raumes hin, als auch auf die Bedeutung der Bauern für eine lebenswerte und gesunde Umwelt. Die Jungbauern stellen sich dabei auch der Diskussion mit den Passanten.

"Der Ausgang dieser Wahl ist für uns alle von so großer Bedeutung, dass die Jungbauernschaft mit dieser Aktion ein weiteres klares Zeichen in Richtung Bundeskanzler Schüssel und ÖVP setzen will und muss. Eine Rot-Grün-Regierung wie in Deutschland würde sich mit allen dort bekannten Folgeerscheinungen auch in Österreich wiederholen", so Norbert Totschnig, Generalsekretär der Österreichischen Jungbauernschaft. Für Österreichs Bauern bedeute Rot-Grün Verbürokratisierung im Umweltbereich, Abschaffung der Ausgleichszahlungen und Vervielfachung der Steuern. Das wiederum bedeute unterm Strich das Aus für viele Bauern in Österreich. (Schluss)

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