Bures: Schüssel ist Meister der falschen Zahlen und falschen Versprechungen

Wien (SK) "Wenn es um seinen Kopf geht, ist ÖVP-Obmann
Schüssel bereit, die aberwitzigsten Versprechen zu geben. Falsche Zahlen, falsche Versprechungen und falsche Anschuldigungen kennzeichnen daher die Wahlkampfrhetorik des ÖVP-Obmannes", unterstrich SPÖ-Bundesgeschäftsführerin Doris Bures Montag in Reaktion auf Aussagen von Schüssel in Tirol. So würden die ÖVP-Vorschläge die österreichische Bevölkerung neun Milliarden Euro kosten, "da ist aber die gestern vorgeschlagene Steuersenkung, die sich mit weiteren fünf Milliarden Euro zu Buche schlägt, gar nicht dabei". Auch die Abfangjäger vergesse Schüssel bei seinen Rechnungen gerne. ****

Die ÖVP könne nichts vorlegen außer leere Versprechen ohne Konzepte zur Finanzierung. Bures erinnerte daran, dass das Belastungsduo Schüssel und Grasser bereits vor zweieinhalb Jahren mit dem Versprechen angetreten sei, Arbeitnehmer zu entlasten. Tatsächlich haben sie 30 Mal Steuern erhöht, die höchste Abgabenquote in der Zweiten Republik verursacht, neue Schulden angehäuft und die höchste Arbeitslosenrate seit über 50 Jahren zu verantworten.

Demgegenüber präsentierte die SPÖ ein bis ins Detail ausgearbeitetes und finanzierbares Wirtschaftskonzept, durch das vor dem Hintergrund absoluter Budgetdisziplin die Steuern für kleine und mittlere Einkommen sowie für Betriebe die Arbeitsplätze schaffen und investieren, gesenkt werden. "Die SPÖ verspricht nur das, was sie halten kann und finanzierbar ist. Schwarz-Blau hat hingegen in der Vergangenheit alle Versprechen gebrochen und hat dies offensichtlich auch in Zukunft vor", schloss Bures. (Schluss) ns

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